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Welttag der MeteorologieGemeinsam rausgehen für die Wissenschaft: Mit App Daten sammeln

Am 23. März ist der Welttag der Meteorologie. Deshalb wendet sich die ZAMG heute an Österreichs Bevölkerung - sie soll Naturbeobachtungen melden.

© Zamg/Spotteron
 

Rund 100 Beobachtungsorte betreibt die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, kurz ZAMG, in Österreich - die meisten davon bereits seit dem Jahr 1928. Aus diesem phänologischem Messnetz - Phänologie ist die Lehre vom Einfluss des Wetters, der Witterung und des Klimas auf den jahreszeitlichen Entwicklungsgang - ziehen die Wissenschaftler wichtige Erkenntnisse. "Die Daten gehen in zahlreiche Forschungsprojekte und Anwendungen ein", so ZAMG-Sprecher Thomas Wostal.

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