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KommentarHartinger-Klein nennt die 150-Euro-Kritik "Fake News". Das kann man nicht so stehen lassen

Die Sozialministerin erklärt, ihre viel kritisierte 150-Euro-Aussage sei von den Medien bewusst missverstanden worden. Ja, der Ausdruck "Fake-News-Schleudern" sei gerechtfertigt. Das kann man nicht so stehen lassen.

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© APA/ERWIN SCHERIAU
 

Beate Hartinger-Klein ist wieder da. Die Sozialministerin hat die Aufregung über ihre Aussage, mit 150 Euro im Monat könne man in Österreich "sicher" leben, wenn man die Wohnung dazubekommt, im Urlaub ohne jeden Mucks durchtaucht. Erst am Samstag nahm sie dazu in einem ausführlichen Interview mit der "Krone" Stellung.

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Danke für Ihr Verständnis.

Graaaz
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Herr Renner bitte nochmal lesen

Wir sehen: Es geht in diesem Teil des Gesprächs eindeutig um......diejenigen, die neu nach Österreich kommen,.....

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the_critic
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Frau Hartinger-Klein...

versucht sich aus der Sache harauszuwinden. Aber sie hat wohl nicht damit gerechnet, dass nicht jeder auf die grenzdebilen Begründungsversuche hereinfällt. Aber war bei einer, die mit dieser (Lausbuben)Bande von Partei unter einer Decke steckt, auch nicht anders zu erwarten.

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pesosope
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Verzeihung Sie Hr. Redakteur der Unabhängigkeit und Überparteilichkeit

Lesen Sie einfach Ihren eigenen, abgedruckten Text und entscheiden dann über was gerade gesprochen wurde. Ich helfe Ihnen aber gerne:

"Fellner: ...diejenigen, die neu nach Österreich kommen, kriegen eine sehr amputierte Mindestsicherung, wo eigentlich bargeldmäßig kaum was überbleiben wird, wenn ich das richtig verstanden hab'.

Hartinger-Klein: Also zum Leben ja, man wird leben können, aber unser Ziel ist es...

Fellner: Wenn man von 150 Euro leben kann, dann ja.

Hartinger-Klein: Ja. Wenn man die Wohnung auch noch bekommt, also dann sicher. Wichtig ist, die die eingezahlt haben, die was geleistet haben, sollen auch mehr bekommen; das ist das Ziel der Regierung."

Und jetzt erzählen Sie dem Leser, dass es nicht um Asylanten gegangen ist???

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