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The Rolling Stones Keith Richards mag keine elektronischen Elemente im Rock

Der weltbekannte Gitarrist spricht sich gegen moderne Rockmusik mit elektronischen Synthie-Sounds aus.

SWITZERLAND MUSIC ROLLING STONES
Keith Richards ist kein Fan von Synthesizern in der Rockmusik. © EPA
 

Der 76-jährige Gitarrist der Rolling Stones hält den Einsatz von Synthesizern in der Rockmusik für "billig und kitschig". Die Musikrichtung zwanghaft mit elektronischen Elementen erneuern zu wollen, ist für ihn "sinnlos". Im Interview mit dem US-amerikanischen Musikmagazin "Rolling Stone" erzählt er zudem, dass "Rock mit Synthesizern zu Brei gespielt worden" sei. Er könne diese Art von Musik nicht mehr hören.

Keith Richards ist seit den 1960er Jahren Gitarrist in der Erfolgsband The Rolling Stones. Die Musikgruppe zählt zu den erfolgreichsten und langlebigsten Rockbands aller Zeiten. Zuletzt waren sie im Zuge ihrer "No Filter"-Tournee quer durch Europa und Nordamerika unterwegs. Die geplanten Konzerte für 2020 mussten jedoch aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Der Musiker gilt als einer der besten Gitarristen der Welt. Neben der Musik hatte er zudem noch in einigen Filmen Gastauftritte. Unter anderem spielte er in zwei Teilen der "Fluch der Karibik"-Reihe den Vater von Jack Sparrow an der Seite von Johnny Depp.

 

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