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RezeptSo gelingen Hollerstrauben knusprig

Pflückfrisch aus dem Garten und soo köstlich: Holunderblüten. So werden die Hollerstrauben in der Pfanne richtig ausgebacken.

Gebackene Holunderblüten auf Platte, close-up
Gebackene Holunderblüten auf Platte, close-up © (c) tunedin - stock.adobe.com (Hans Huber)
 

Zutaten für etwa 8 Hollerstrauben

8 Hollerdolden mit Blüten, die ungeöffneten wenn möglich abzupfen, 65 g Dinkel- oder Weizenmehl, rund 75-80 g Milch, 1 Ei, 1 TL Vanillezeucker, 1 EL Rum, Salz, Zimt, Staubzucker, Pflanzenöl oder Butterschmalz zu Herausbacken

Zubereitung:

- Die Hollerblüten vorsichtig waschen und abtropfen lassen.

- Das Ei mit dem Vanillezucker schaumig rühren. Milch, Mehl und eine Prise Salz zugeben und alles glatt rühren. Rum dazugeben und noch einmal durchrühren.

- Öl oder Butter in einer beschichteten Pfanne erhitzen, bis Bläschen aufsteigen, wenn man einen Spritzer Teig hineintropfen lässt. Es sollte nicht zu wenig sein, damit die Hollerstrauben rundherum braun werden können und sich nicht mit dem Fett ansaugen.

- Die Hollerblüten kurz in den Teig tauchen, so das nur noch der Stängel herausschaut. Abtropfen lassen, der Teig sollte gut verteilt sein, aber nicht allzu dick um die Blüten.

- Die Hollerblüten flächig in das heiße Fett legen und herausbacken, bis sie schön braun sind. Sind sie nicht gut aufgefächert, wird der Teig in der Mitte roh bleiben, deshalb vorher gut abtropfen lassen und in der Pfanne mit der Gabel beim Auffächern nachhelfen. Zum Abtropfen Küchenpapier legen - auch von oben das überschüssige Fett mit Küchenpapier absaugen.

- Zum Schluss mit Zimtzucker bestreuen und servieren. Den Stängel nicht mitessen.

Tipp: Gelingt auch mit Vollkornmehl, allerdings sollte man die Kleie aussieben, sonst gerät der Teig dicker.

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