Einem Team rund um die Entwicklungsbiologin Magdalena Żernicka-Goetz ist es gelungen, Embryonen ohne Spermien und Eizelle zu erschaffen, wie der "Guardian" berichtet. Die Model-Embryonen ähneln jenen der frühesten menschlichen Entwicklungsstadien. Dieser wissenschaftliche Durchbruch könnte Antworten in Bezug auf genetische Defekte sowie die biologischen Ursachen wiederholter Fehlgeburten bringen.