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Start am DonnerstagWie die Impfstudie in Schwaz aufgebaut sein wird

100.000 Dosen des Biontech-Pfizer-Impfstoffs werden in Schwaz verimpft, um die südafrikanische Variante des Coronavirus einzudämmen. Die Impfaktion wird durch eine Studie begleitet.

Impfaktion, Schwaz
Am Donnerstag soll die Impfaktion in Schwaz anlaufen © (c) AFP (JEAN-FRANCOIS MONIER)
 

100.000 Impfdosen des Vakzins von Biontech/Pfizer wurden zur Eindämmung der südafrikanische Variante dem Land Tirol zur Verfügung gestellt. Verimpft werden diese im Bezirk Schwaz, begleitet wird die Impfaktion durch eine Studie. Diese wird die Auswirkungen des Biontech/Pfizer-Impfstoffes auf die Ausbreitung bzw. die Eindämmung der Variante B.1.351 des Sars-CoV-2-Virus untersuchen. 

Kommentare (4)
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blackpanther
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Schwachsinn

Hier geht es einzig darum, dass Kurz seinen Übervater Platter, der ihn stark unter Druck gesetzt hat, besänftigt, indem er Tirolern Impfungen zukommen lässt, die ihnen derzeit noch lange nicht zustehen. Dafür müssen alte Menschen und relevante Berufsgruppen weiter warten. Wegen Sonderkontingent: offenbar gibt es irgendwo in der EU geheime Lager, denn wo kommen die Dosen sonst her? Die EU beteuert ja immer, zu wenig Lieferungen zu bekommen! Impfstudie ist wieder ein verblödender Marketingtrick! Aber wenigstens können die Hoteliers wieder zu Ostern, falls die Hotels geschlossen bleiben, jetzt geimpft wieder zum Golfen nach Südafrika fliegen... da geht mir wirklich das (nicht)geimpfte auf!

Franzzz
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Themenverfehlung

Die Frage, wie die Studie aufgebaut ist, wird so gut wie gar nicht beantwortet. Ausser dem Prozentsatz und der Zahl der Teilnehmer und der aktuell aktiv mit der B.1.351-Mutante Infizierten, gibt der Artikel keine Auskunft über das Studiendesign und das Ziel der Studie. Die Inzidenz in benachbarten Bezirken hat wohl nichts mit der Impfstudie zu tun.

Gabi68p
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🤔

Es soll in der Studie- über 6 Monate - die Wirkung des Impfstoffs für die Bekämpfung/ Ausbreitung der südafrikanischen Variante erforscht werden.
Lt Heutigen Nachrichten nehmen 5000 Schwazer /innen daran teil.
Aktuell gibt es 47 Fälle der südafrikanischen Variante.
Wie soll mit 5000 Teilnehmern und 47 Fällen die Studie ablaufen?

hfg
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Auf zum impfen

Dann geht sich noch ein toller Osterurlaub aus - Südafrika und die Golfclubs rufen - aber auch andere Destinationen und einige Vergünstigungen gegenüber auf die Impfung wartenden sind möglich.
Das mit der Studie ist eine gute Alibiaktion. Für den Rest der Bevölkerung heißt es bitte warten. Toller Impfplan und super konsequente Umsetzung.