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Tag der seelischen GesundheitAufgeklärt: Diese Mythen zur Psychotherapie stimmen nicht

Um das Thema Psychotherapie halten sich hartnäckig Mythen. Zum heutigen Tag der seelischen Gesundheit klärt Psychotherapeutin Marion Bacher-Grünwalder von "pro mente kärnten" vier Vorurteile auf.

Aufgeklärt: Diese Mythen zur Psychotherapie stimmen nicht
Aufgeklärt: Diese Mythen zur Psychotherapie stimmen nicht © loreanto - stock.adobe.com
 

39 Prozent der Menschen in Österreich waren in der Vergangenheit oder sind aktuell von einer psychischen Erkrankung betroffen, wie eine repräsentative Studie des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen vom Juli 2020 zeigt. Aber: „Nicht einmal drei Viertel der Befragten würden den engsten Vertrauten von ihrer psychischen Krankheit erzählen“, so die Studienautorin Sophie Karmasin von Karmasin Research & Identity.

Kommentare (2)

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GordonKelz
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Lesenswert?

Bleiben Sie in der Gesellschaft....

...auch wenn Sie glauben, dass verträgt sich gar nicht mit ihren Gefühlen. Sie können vor sich selbst ohnehin nicht davonlaufen...Kommen Sie bitte in eines der 5 Cafes der Nächstenliebe in Kärnten und bestellen Sie sich einen GRATIS CAFE ,Wohnzimmer und Eisdiele Cafe Luis in Villach, Arcobaleno in Klgft. SCHLOSSCAFE Spittal und Konditorei HAHN in St.Veit. Geniesen Sie die Anwesenheit von Mitmenschen, vielleicht ergibt sich die eine oder andere Unterhaltung...wer weiß. Machen Sie es einfach.
Keiner stellt Ihnen Fragen, keine Dokomente oder Ausweispflicht. Der Wirt und ich freuen uns auf Sie.
Gordon Kelz
06641333005

Quack9020
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18
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Fakten

1.
fast niemand kann sich eine Psychotherapie leisten. Eine Sitzung kostet zwischen 70 bis 120 Euro, je nach Art der Therapie und Ausbildungsstatus des Therapeuten

2.
Es gibt viel zu wenige Plätze die von den Krankenkasse bezahlt werden

3.
Es gibt praktisch keine Plätze für Kinder die von der Kasse finanziert werden, Wartezeit im Moment zwei (2) Jahre, da braucht man einem Kind aber nicht mehr helfen.

4.
Die normale Kasse rückvergütet so wenig, dass es lächerlich ist, zudem muss man den Kasse offenlegen, was man hat, was eine Frechheit ist und bestimmt später zu Problemen führt, weil das gegen einen verwendet wird bei anderen Anträgen.

5.
Der Bereich "Nicht Täter werden" wird in Österreich einfach nicht ernst genommen. Viele Täter könnten von Straftagen abgehalten werden, wenn es Anlaufstellen gäbe, wo man offen und ehrlich sein Problem ansprechen kann und eine Therapie bekommt. Das reicht von Gewalt über Sexualstraftaten bis zu Stalking, Zwängen und mehr.