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CBD"Legales Cannabis": Neue Ansätze in Medizin

Seit wenigen Tagen ist ein CBD-Arzneimittel in Europa auf dem Markt. Experten zeigen neue Einsatzgebiete für das legale Cannabis auf, zum Beispiel bei Krebs-Patienten.

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CBD in der Medizin: Experten klären auf
CBD in der Medizin: Experten klären auf © jeremynathan - Fotolia
 

THC und CBD: Diese beiden Inhaltsstoffe von Cannabis gewinnen in der Medizin immer mehr an Bedeutung. Erst vor wenigen Tagen wurde mit Epidiolex erstmals in den EU-Staaten sowie in Norwegen, Island und Liechtenstein ein CBD-Fertigarzneimittel zugelassen. Zugleich ranken sich um deren Einsatz auch viele Mythen und Missverständnisse – ein Umstand, dem mit der Experten-Diskussion beim European Health Forum in Bad Hofgastein begegnet werden sollte. 

Kommentare (2)

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Rick Deckard
1
7
Lesenswert?

Die ganze Diskussion ist absurd!

Österreicher schlucken Jahr für Jahr ca 250 Mio Tonnen Schmerzmittel - ich will gar nicht wissen wie viele durch Mißbrauch sterben.
8.000 Alkohol- und 14.000 Nikotintote - jedes Jahr.
Aber kein Einziger Toter durch Cannabis.
Und da spielt es keine Rolle ob mit THC oder ohne THC - wer sich 6,7 Bier hinter die Binde gießt hat den gleichen Effekt.
Wo kommen wir denn da hin - wenn sich jeder sein Schmerzmittel selbst anbaut? Dann schaut doch die Pharmaindustrie durch die Finger - das ist Problem das wir haben. Aber stopfen wir uns lieber mit Schmerzmitteln voll - die dann irre Nebenwirkungen haben - und fast alle auf Magen und Leber gehen...aber Hauptsache es ist "legal"?

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Whitesands
0
3
Lesenswert?

Antidepressiva

werden auch zuhauf und oft unnötig verschrieben.

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