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NachhaltigkeitSo sagen Sie der Fast Fashion den Kampf an

Wir haben mit Autorin Nunu Kaller über die Modeindustrie, den zweitgrößten Umweltverschmutzer der Welt, und darüber gesprochen, wie man als Konsument "Fast Fashion" den Kampf ansagen kann.

© (c) ronstik - stock.adobe.com (ronstik)
 

"Neue Kollektion", "Alles muss raus", "Nur heute: 2 für 1": Ankündigungen wie diese sind im Modehandel keine Seltenheit. Ähnliche Werbeaktionen werden uns wohl auch ab nächster Woche in den wieder öffnenden Handel locken. Die Kollektion der letzten Saison wird dabei nicht selten zu Spottpreisen verkauft. Das Hemd passt nicht richtig? Kein Problem, es kostet ja bloß 20 Euro. Das Problem: Den eigentlichen Preis des Mode-Wahnsinns zahlen andere. Zum Beispiel der Näher, der zu einem Hungerlohn an unserem Hemd arbeitet. Ein weiteres Opfer unseres maßlosen Mode-Konsums? Die Umwelt

Kommentare (1)
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Sam125
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1
Lesenswert?

Ja Nachhaltigkeit in der Modebrance wäre toll,doch was geschieht dann wirklich

mit den Menschen in den Ländern,in der es sogar noch kinderarbeit gibt, wo die ganze Familie mithelfen muss um überhaupt mit der Essensbeschafung über die Runden zu kommen! Wo es bei Krankheit keine soziale Abfederung gibt und wenn man Arbeitslos ist,es natürlich auch kein Arbeitslosengeld und schon gar kei e Altersrente gibt,ja was machma da?? Es ist für uns alle leicht zu sagen,dass wir nachhaltig produzieren sollen,aber sagen sie es den Verantwortlichen Firmen und vorallem den Verantwortlichen Politikern in Indien,Bangladesh, Malaysia usw,usw! Wie überleben diese Menschen dann? Übrigens haben auch wir natürlich auch in Europa noch immer Staaten,die es nach mindestens 20 Jahren EU- Zugehörigkeit noch immer nicht geschafft haben ein richtiges Sozial,-Kranken - und Pensionssystem für ihre Mitbürger aufzubauen! Siehe Bulgarien,Rumänen ,sogar Ungarn usw!!