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Die neuen ORF-KorrespondentenInka Pieh und Thomas Langpaul: Und nun live nach Washington

Thomas Langpaul und Inka Pieh sind die neuen ORF-Korrespondenten in Washington. Über ihren intensiven Start, die Ära Trump und die in Biden gesetzten Hoffnungen.

Berichten für den ORF neu aus den USA: Inka Pieh und Thomas Langpaul © (c) Gebrüder Pixel
 

Dass dieser Jahresbeginn mit der Angelobung von Joe Biden als dem 46. US-Präsidenten am 20. Jänner spannend werden könnte, lag auf der Hand. Wie turbulent ihr Start als ORF-Korrespondenten in Washington werden würde, ahnten Thomas Langpaul und Inka Pieh aber nicht, als sie für dieses Antrittsfoto vor dem Kapitol posierten. Langpaul, der die Büroleitung von Hannelore Veit übernahm, stand am Mittwoch nach dem Sturm aufs Weiße Haus in der „ZiB Spezial“ und für alle News vor der Kamera und analysierte die Situation.

Kommentare (2)
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migelum
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Seine ruhige Art ist ja eh ok.,

aber bisweilen auch langatmig und gähnen machend, so dass mir während der ZiB folgendes Dramolett einfiel:
Nadja Bernhard zum wartenden T. L. in Washington: "Und nun zu Thomas Langpaul nach Washington - aber halten sie sich bitte kurz, Paul ...".
Trotzdem IMO höchst kompetent, aber im Kontrast zu ihm und Frau Veit sind die Herren Kriegelseder und Kohl ungleich frischer wirkend ...

ah
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7
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Wo bleibt die Kompetenz?

Vielleicht lernt Herr Langpaul als Washington Bürochef auch, dass Washington eine Bürgermeisterin hat und keinen Bürgermeister, wie von ihm vorgestern auf Sendung behauptet. Mit Fachwissen nimmt es der ORF aber nicht so genau. Frau Pawlicki, die den Runden Tisch gestern zum Thema geleitet hat, meinte Washington sei eine Hochburg der Republikaner..