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Kapitol-RevolteDie Plattformen im Wettstreit oder "CNN einschalten - Sofort"

Am Ende einer intensiven Beziehung: Twitter und US-Präsident Donald Trump stehen vor dem endgültigen Bruch. Auch in anderen Fragen der Berichterstattung waren die Ereignisse in Washington aufschlussreich.

Bericht, Satire, Aufregung auf Twitter. Dort bekam Donald Trump zumindest kurzfristig ein Tweet-Verbot. © Twitter
 

"Dieser Tweet ist nicht mehr verfügbar, weil er gegen die Twitter-Richtlinien verstoßen hat." Am Mittwochabend wurde Donald Trump von seinem Lieblingssprachrohr vorerst für einige Stunden der Stecker gezogen. Einzelne seiner Tweets wurden offline genommen und der US-Präsident wie ein Schulbub der 70er in die Ecke gestellt, um schweigend über seine Taten nachzudenken. Twitter verfolgt damit konsequent eine Linie, die vor den US-Wahlen eingeschlagen wurde und die keine Rücksicht auf Ämter nimmt. Auch nicht auf das US-Präsidentenamt, wenn von diesem Falschnachrichten verbreitet, die Bevölkerung zum Widerstand gegen demokratische Strukturen aufgefordert oder Hass gestreut wird.

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