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Büchner-Preis für Setz"Die Marke Graz als Literaturhauptstadt funktioniert noch immer"

Mit der Verleihung des renommierten Georg-Büchner-Preises an den Grazer Schriftsteller Clemens J. Setz erlebt die steirische Landeshauptstadt eine Literatur-Renaissance. Der leidenschaftliche Förderer und "Ermöglicher" Alfred Kolleritsch hat den Boden aufbereitet.

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Alfred Kollertisch, der Doyen der Grazer Literaturszene, starb im Vorjahr
Alfred Kollertisch, der Doyen der Grazer Literaturszene, starb im Vorjahr © (c) KANIZAJ MARIJA-M. | 2016
 

Wohlverdient“ und „würdig“ hört man in den Reaktionen am öftesten. Und Klaus Kastberger, Leiter des Grazer Literaturhauses und ein versierter Setz-Kenner, kann und will seine Begeisterung gar nicht verbergen: „Das ist sensationell! Setz ist so innovativ wie kein anderer Autor. Jedes Buch hat eine andere Form, einen anderen Klang.“ Kastberger schätzt die „Situationsschnelligkeit“ an Setz. Und: „Auf den ersten Blick liest sich das oft wie Science-Fiction. Aber die Literatur von Setz hat unmittelbar mit der Gegenwart zu tun. Er schreibt über das, was die Gesellschaft beschäftigt und irritiert.“

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