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Osttirol70 Schafe in zwei Wochen gerissen

Das Töten auf den Almen geht weiter. Auf sieben Osttiroler Almen sind in den vergangenen zwei Wochen rund 70 Schafe von Wolf oder Bär gerissen worden. Jüngster Vorfall war auf der Lavanter Alm. Viele Bauern hoffen auf schützendes Halsband für Schafe.

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Schafabtrieb von der Lavanter Alm am Dienstag nach Rissen durch Beutegreifer © KK/Privat
 

Beutegreifer haben schon wieder zugeschlagen. Und wieder hat es   Bauern erwischt, die schon im Vorjahr auf der Lavanter Alm 23 Schafe durch Wolfsangriffe verloren haben. Am Dienstag wurden auf dieser Alm zwei tote Schafe gefunden. "Und das trotz Behirtung", sagt Hansi Hanser, der ebenfalls auf der Lavanter Alm Schafe hat. Er und ein weiterer Landwirt haben am Dienstag nach den Rissen nach nur 14 Tagen Almaufenthalt ihre Herden mit fast 100 Stück abgetrieben. "In Osttirol gab es in den vergangenen zwei Wochen auf sieben Almen insgesamt rund 70 Schafrisse", weiß Christoph Peintner von der Tierzuchtabteilung der Raiffeisengenossenschaft Osttirol (RGO). 

Kommentare (4)
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100Hallo
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Gleichbehandlung

Hauptsache Osttirol ist gut geeignet. Der nächste Nachteil für Osttirol.

janoschfreak
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@ Diskussion am Donnerstag

Weshalb fällt mir bei NRabge. Hauser bloß „der Wolf im Schafspelz“ ein…? Seltsam ;)

janoschfreak
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Oder war…

…es doch „das Schaf im Wolfspelz“?
Noch seltsamer ;)

solder
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ich hatte also doch recht

ganz schön mächtig, diese lobby.