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KommentarDiese Ausrede ist zu billig

Theurl hat kein Verständnis dafür, dass die Lesachtaler am Dolomitenradrundfahrt-Renntag und Vatertag nicht für sechs Stunden „eingesperrt“ sein wollten.

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AUT, 32. Dolomitenradrundfahrt, 6. SuperGiroDolomiti
Dolomitenradrundfahrt führte am Pfingstsonntag durch das Lesachtal © EXPA Pictures
 

Sie ist schon fast legendär, die Dolomitenradrundfahrt – ein Produkt von Franz Theurl. Und Theurl hat kein Verständnis dafür, dass die Lesachtaler am Pfingstsonntag, dem Vatertag und Renntag, nicht für sechs Stunden „eingesperrt“ sein wollten. Aus seiner Sicht wurde die Organisation ordentlich abgespult. Dass er für die Sperrzeiten im Bescheid der Verkehrsbehörde nichts kann, mag stimmen. Und dass er gezittert hat, weil dieser Bescheid erst am Freitag vor dem Rennen ergangen ist, mag auch sein.

Kommentare (2)

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beobachter2014
1
4
Lesenswert?

Verwunderlich!

Es war die 32. Dolomitenrundfahrt! Seit ihrem Beginn wird immer von allen Seiten die gute Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Vereinen, Regionen und Orten hervor gehoben! Auffallend gut war der "Empfang" für die Radler immer im Lesachtal (Musikkapellen, Stimmung ...)! Außerdem hat das Lesachtal sicherlich auch zumindest im Bekanntheitsgrad profitiert, wenn 32 mal an die Tausend oder mehr Radfahrer durch das schöne Tal fahren!
Warum es also gerade heuer durch das Radrennen unzumutbare Straßensperren ohne Absprache gegeben haben soll, ist etwas verwunderlich! Ob da nicht andere Ursachen oder Beweggründe dahinter stehen ....

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niwres
4
0
Lesenswert?

Franz

Das ist halt der Franz?

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