Mehr als 30 Prozent der neu inskribierenden Studierenden in Klagenfurt haben mittlerweile eine internationale Herkunft. Überwiegend stammen diese aus den umliegenden Ländern des EU-Raumes. Durch diese stetig steigende Zahl, nimmt auch der Wohnungsbedarf für Studierende massiv zu. Laut Schätzungen der Universitätsvertreter gibt es einen Mehrbedarf von rund 500 Wohnungen, welche im Idealfall mittels eines neuen Studentenheimes zur Verfügung gestellt werden sollten. Eine ausreichende Zahl an Studentenwohnungen zu bieten, würde nicht nur den Universitätsstandort stärken, sondern hätte auch positive Auswirkungen auf eine Stadtbelebung. Um auf die Probleme in Sachen Studenten-Wohnungen aufmerksam zu machen, sprachen Oliver Vitouch, Rektor der Universität Klagenfurt, und Vizerektorin Doris Hattenberger, bei der jüngsten Stadtsenatssitzung am Dienstag vor.