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Kopf des JahresZwischenbilanz aus Mittelkärnten: So haben Sie bisher abgestimmt

Noch bis zum 10. Jänner kann online für die "Köpfe des Jahres" abgestimmt werden. Je fünf Kandidaten in fünf Kategorien stehen zur Auswahl. Wer liegt vorne? Hier ein aktueller Zwischenstand.

Stimmen Sie noch bis zum 10. Jänner ab
Stimmen Sie noch bis zum 10. Jänner ab © Montage: Kleine Zeitung
 

Mit dem 20. Dezember wurde die Wahl zum "Kopf des Jahres" eröffnet. Seitdem können Sie für unsere 25 Kandidaten aus Mittelkärnten in den Kategorien: Kultur, Erfindergeist, Sport, Junge Talente und Starke Persönlichkeiten abstimmen.

Doch wer hat die Nase vorne? Wer dicht dahinter? Hier eine dritte Bilanz bereits vergebener Stimmen. Mit Stand 4. Jänner gibt es folgenden Zwischenstand.

Abgestimmt werden kann noch bis zum 10. Jänner. Die Gewinner der jeweiligen Kategorie werden zum "Kopf des Jahres" gekürt.

Dritte Zwischenbilanz

In der Kategorie Kultur hat immer noch Ute Korell, Obfrau des "KunstRaum" Feldkirchen die Nase vorne, dicht gefolgt von Ursula Sick, ehemalige Präsidentin des „kultur-forum-amthof".

In der Kategorie Erfindergeist hat auch im neuen Jahr die "Öko-Pionierin" Rosalinde Tessmann vom Biolandhaus Arche in Eberstein die Nase vorne, dicht gefolgt von Musiker und Neo-Unternehmer Martin Sabitzer aus Feldkirchen.

Endurotalent Thomas Reichhold hat seinen Vorsprung noch weiter ausgebaut und konnte bisher die meisten Stimmen in der Kategorie Sport einfahren, auf Platz zwei befindet sich Markus Schatzmayer aus Liebenfels, der 2020 trotz Handicap Bestzeiten gelaufen ist.

Für unsere Jungen Talente wurde bisher ebenfalls fleißig abgestimmt. Auf Platz eins befindet sich nach den Feiertagen Landesleiterin der Landjugend Kärnten, Sarah Krall aus Straßburg. Jungmusiker Christof Schratt aus St. Georgen am Längsee ist auf Platz zwei gerutscht.

Am meisten Stimmen wurden bisher in der Kategorie Starke Persönlichkeiten abgegeben. Platz eins belegt Konditormeister und Finalist bei "Das große Backen-Die Profis", Johannes Warmuth aus Himmelberg, etwas abgeschlagen auf Platz zwei folgt ihm "Slow Food"-Pionier Gottfried Bachler aus Althofen.

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