Zwei Monate lang schwieg der Zweitverdächtige im Fall Danka. Bei seiner Verhaftung soll der Mitarbeiter der Wasserwerke noch zugegeben haben, das Dienstfahrzeug gelenkt zu haben, mit dem das Mädchen am 26. März angefahren wurde. Bei Befragungen durch die Staatsanwaltschaft machte er später von seinem Recht Gebrauch, die Aussage zu verweigern. Als bekannt wurde, dass er sein Schweigen brechen will, waren die Hoffnungen groß, dass das Schicksal von Danka endlich aufgeklärt werden würde.
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