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Rotes Kreuz KärntenIm Konflikt um Zulagen zeichnet sich Kompromiss ab

Noch ist die Streikdrohung beim Roten Kreuz nicht vom Tisch. Aber bei der Generalversammlung machte Peter Ambrozy den Mitarbeitern, die Nacht- und Sonntagszuschläge fordern, einen Kompromissvorschlag.

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Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes Kärnten fordern schon lange Zulagen für Nacht- und Wochenenddienste. Jetzt gab es einen Kompromissvorschlag (Symbolfoto)
Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes Kärnten fordern schon lange Zulagen für Nacht- und Wochenenddienste. Jetzt gab es einen Kompromissvorschlag (Symbolfoto) © Kleine Zeitung/Fuchs
 

Erst vor zwei Wochen eskalierte der Gehaltsstreit beim Roten Kreuz Kärnten. Rettungssanitäter und Mitarbeiter der Landesstelle fordern seit Monaten Zulagen für Nacht- und Wochenenddienste - bisher ohne Erfolg. Auch mit "Dienst nach Vorschrift" und Streiks hat die Gewerkschaft bereits mehrmals gedroht. Jetzt könnte es eine Kompromisslösung geben. Bei der Generalversammlung am Samstag bot Kärntens Rot Kreuz-Präsident Peter Ambrozy den Mitarbeitern unter anderem an, die Sonntagszulagen an jene der anderen Leistungen anzupassen und die Nachtzulagen gerechter zu gestalten - zwischen jenen, die nachts keinen Einsatz haben und jenen, die öfter zum Einsatz gerufen werden.

Kommentare (1)

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wahrheitverpflichtet
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Lesenswert?

SCHEINHEILIGKEIT!

Peter Ambrozy Kompromiss? Haben die Politiker auch auf ihre fetten Gehälter je verzichtet bzw Kompromiss usw ! WAS DIE MITARBEITER INNEN LEISTEN IM SOZIAL BERUF KANN TATSÄCHLICH NICHT ABGEGOLTEN WERDEN DIE PSYCHISCHE BELASTUNG IST SO WIE IN DER PFLEGE ENORM! DIE GEWERKSCHAFT SOLLTE SICH NICHT SO WIE Im pflege bereich in den Heimen auf irgend etwas einlassen entweder wirt gezahlt sonst arbeit nieder legen

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