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Gehaltsstreit eskaliertWieder Streikdrohung beim Roten Kreuz Kärnten

Hilfsorganisation will seine Bilanzen nicht offenlegen, wie vom Land gefordert. Die Gewerkschaft schäumt und kündigt "Dienst nach Vorschrift" an.

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Keine Überstunden, dafür strenge Einhaltung der Pausen: Das Rote Kreuz kündigt Dienst nach Vorschrift an
Keine Überstunden, dafür strenge Einhaltung der Pausen: Das Rote Kreuz kündigt Dienst nach Vorschrift an © Juergen Fuchs
 

Aus dem Ruder läuft plötzlich der Gehaltsstreit beim Roten Kreuz Kärnten. Laut Hilfsorganisation kann man ohne zusätzliche öffentliche Mittel die Forderungen der Belegschaft nicht erfüllen, offenlegen will sie ihre Bilanzen aber nicht. Die Gewerkschaft droht daher mit Streik.

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Danke für Ihr Verständnis.

wahrheitverpflichtet
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ABWARTEN!

Hilfsorganisation kann man ohne zusätzliche öffentliche Mittel die Forderungen der Belegschaft nicht erfüllen, offen legen will sie ihre Bilanzen aber nicht! AHA der dr. ambrosi will also mehr gekd jedoch verweigert er die Offenlegung der Bilanz! NA HR: DR ABROSI warum wollen sie die belanzen nicht offen legen? Sie verweigern den personal die seit Jahren einen teil ihres Lohnes als sozial Demokrat sollten sie sich was schämen! JA OFFENLEGUNG DER BILANZEN dann wirt man sehen wo hin das viele geld verschwindet das das rote kreuz Kärnten einnehmt die Mitarbeiter Vorort bekommen eh nur ein sklaven lohn die obigen verdienen die kleinen die jedoch den Großteil der schweren arbeit zu leisten hat Nacht und tag wachend Feiertag egal arbeiten kuschen die Gewehrschaft sollte niemals nach nach geben sondern einfordern was den menschen zu steht der Präsident sollte zu rück drehten

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GordonKelz
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BAHNT SICH HIER...

...ein neuer Skandal an?
Man hat Ambrozy gefördert wo es nur gegangen ist, eine eigene Leitstelle um Millionen gebaut, anstatt wie sonst üblich alle Einsatzkräfte zu bündeln, und er versucht Dinge, die sehr wohl im öffentlichen Interesse stehen, und von den Steuerzahlern
erhalten werden, zu verschleiern!
Es hat nur jemand etwas zu verbergen, der Angst vor der Wahrheit hat, alles andere sind Ausreden.
Gordon Kelz

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Bond
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Ambrozys Rückzieher

Das Rote Kreuz müsste eigentlich im Geld schwimmen. Das Unternehmen kann großflächig auf Freiwilligen-Arbeit zurückgreifen. Weiters werden billige Zividiener eingesetzt. Ferner sind Kolonnen an Spendensammlern unterwegs, die gar kein Bargeld mehr wollen, sondern gleich Einzugsaufträge fordern. Und sammeln eigentlich Schulkinder heutzutage auch noch?
Es gibt außerdem viele Einsatz-Fahrzeuge, die privat gespendet werden. Zudem schlug in der Vergangenheit so manche Erbschaft zu Buche.
Lukrative Einnahmequellen sind auch Altkleidersammlungen und vor allem der Blutspendedienst. Immerhin wird das geschenkte Blut entweder an die Spitäler verkauft oder zu teurem Plasma für die Pharmaindustrie verarbeitet.
Darüber hinaus kassiert das Rote Kreuz von den Gemeinden Kilometergeld bei jedem Einsatz, das höher ist als bei Taxidiensten.
Also woran liegt es dann, dass das RK ständig über Geldnot klagt? Wer vom Steuerzahler Geld fordert, sollte auch verpflichtet sein, Bilanz zu legen. Von einem Verlust der Unabhängigkeit zu reden, ist eine Ausrede. Aber der Rückzieher war vorhersehbar.

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satiricus
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Man sollte dem.....

.... alten Apparatschik Ambrozy einmal klar machen, dass eine Organisation wie das Rote Kreuz nach kaufmännischen Grundsätzen zu führen ist - und nicht wie szt. eine politische Partei.
Es wird Zeit, dass dieser Mann seinen (wohlverdienten?) Ruhestand genießt und das Ruder des RK neuen Leuten überlässt.

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walterkaernten
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öffentliche mittel

Vorschlag:

ALLE firmen, Institutionen, gemeinnützige etc, die öffentliche mittel aus steuergelder erhalten, SOLLTEN VERPFLICHTENT die bilanzen dem rechnungshof vorlegen müssen. Und auch der öffentlcihen stelle die die fördermittel auszahlt.

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