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Toter Hund in FeldkirchenBis zu zwei Jahre Haft für Hunde-Tötung

In Feldkirchen soll ein Jäger einen Hund auf Wunsch seines Nachbarn erschossen haben. Was früher öfter vorkam, ist heute streng verboten. Dem Mann drohen auch Konsequenzen innerhalb der Jägerschaft.

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Ein Jäger aus dem Bezirk Feldkirchen wurde wegen Tierquälerei angezeigt, weil er im Vorjahr einen Hund erschossen haben soll (Symbolfoto)
Ein Jäger aus dem Bezirk Feldkirchen wurde wegen Tierquälerei angezeigt, weil er im Vorjahr einen Hund erschossen haben soll (Symbolfoto) © Bergringfoto - Fotolia
 

"Offensichtlich gibt es auch heute noch Jäger, die einen Hund erschießen, weil sie sagen, dass der Jagdhund durch eine Kugel sterben muss. Oder weil sich der Besitzer etwas sparen will“, sagt Franz Schantl, Präsident der Tierärztekammer Kärnten. Der Fall eines Jägers (67), der im November im Bezirk Feldkirchen einen Berner Sennenhund auf Wunsch eines Bekannten erschossen haben soll, sorgt für Bestürzung.

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