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Uneinsichtige BetreiberAnschober droht mit der Schließung von Skiliften

Gesundheitsminister Anschober fordert Behörden auf Landes- und Bezirksebene auf, die Covid-Schutzkonzepte von Liftbetreibern zu überprüfen. Im Ernstfall drohe die Einstellung des Betriebs. Erlass an Landeshauptleute.

 ANSCHOBER
ANSCHOBER © (c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)
 

Nach den Bildern von Menschenmassen vor den Einstiegsstellen von Liften und Gondeln hat das Gesundheitsministerium am Dienstag mit einem Erlass reagiert. Darin heißt es unter anderem: "Im Fall der wiederholten mangelhaften Umsetzung von ausreichenden Schutzmaßnahmen sind Betretungsverbote auszusprechen." Die Überprüfung der Einhaltung der Maßnahmen der COVID-19-Maßnahmen seien zu verstärken.

Weiters wird festgehalten: "Es hat eine verstärkte Überprüfung der COVID-19-Präventionskonzepte für Seil- und Zahnradbahnen dahingehend zu erfolgen, dass vom Betreiber jeder Seil- und Zahnradbahn die Vorlage des COVID-19-Präventionskonzeptes zu verlangen ist und die COVID-19-Präventionskonzepte stichprobenweise dahingehend zu überprüfen sind, ob die Konzepte dem Stand der Wissenschaft entsprechen und zur Minimierung des Infektionsrisikos geeignet sind."

Der Betreiber habe die Einhaltung der Bestimmungen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen. "Jedenfalls sind epidemiologisch bedenkliche Situationen, wie Menschenansammlungen, zu verhindern, dies beispielsweise durch Leitsysteme und zahlenmäßige Limitierungen", wird in dem Erlass des Gesundheitsministeriums ausgeführt. In den letzten Tagen hatte die Regierung bereits erste Warnungen ausgesprochen. Bilder vom Massenandrang machten am Wochenende die Runde.

Gesundheitsminister Rudi Anschober (Grüne) betonte in einer heutigen Stellungnahme dazu: "Um sicherzustellen, dass die aktuellen Regelungen im Wintersport flächendeckend konsequent eingehalten und umgesetzt werden, geht heute Nachmittag ein entsprechender Erlass meines Ressorts an die Landeshauptleute. Wir fordern die zuständigen Behörden darin auf, verstärkt zu kontrollieren, ob die vorgeschriebenen Maßnahmen vor Ort eingehalten werden. Ist dies nicht der Fall, sind im Wiederholungsfall Betretungsverbote auszusprechen."

Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) ergänzte. "Ich habe nicht das geringste Verständnis dafür, wenn sich einige wenige schwarze Schafe nicht an die Regeln halten. Diese Einzelfälle gehören unterbunden, wir werden nicht dulden, dass der überwiegende Teil der Skigebiete, die sich an alle Regeln halten, unter diesen Einzelfällen leidet." Die Kapazitätsbeschränkungen bei den Seilbahnen und Liftanlagen werden bleiben, stellte Köstinger klar.

Zuvor hatte sich Lifteobmann und ÖVP-Abgeordneter Franz Hörl in einer Aussendung noch zufrieden mit den Corona-Sicherheitskonzepten bei den Liften gezeigt. Dies hätten "nach dem Sommer auch jetzt wieder funktioniert". Kein Verständnis zeigt er für das "künstliche Aufbauschen einzelner Bilder", die "in keiner Weise als Abbild des tatsächlichen Geschehens in Österreich herangezogen werden können". "Es war zu befürchten, dass manche Kritiker genau diese Bilder ausschlachten werden, auch wenn sie nichts mit der Realität in vielen Gebieten des Landes zu tun haben", so Hörl. Er verbiete sich dabei auch Kritik an stadtnahen Skigebieten, wie etwa Hinterstoder. "Wenn eine Familie am Lift zusammensteht, dann ist das absolut ok, wird aber von manchen als Missachtung der Abstandsregelung dargestellt", kritisiert Hörl.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

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Kommentare (96)
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Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Das ist das Ende der Politik vom Bundes Rudi, in die Knie gehen vor der
gesamten Seilbahnindustrie und sich in die Hosn ......... vor den Wirtn !
Echt sauber gelöst, nein Österreichisch gelöst !!!!!!!

Robruck
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Ned der Rudi

der muss das machen was Basti will.

Natur56
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Leider....

können sich die Österreich n i c h t anstellen. Und die Betreiber tun auch nichts dazu um das zu ändern. Sie sollten sich ein Beispiel an Südtirols Liften nehmen. Hier sind meterlange schmale Absperrungen wo in der Breite nur einer hineinpaßt und da marschieren sie im Gänsemarsch und mit Abstand, keine Drängeln. Aber das geht ja nicht bei unseren Rind.......Österreicher und Deutsch können sich nicht anstellen. Ob USA, GB oder Portugal überall funktioniert das seit Jahren nur bei uns nicht. Und dann großes Geplärr. Was hilft die teuerste Liftanlage wenn man unfähig ist das zu managen. Und das die Zahlen wieder steigen ist auch unserer Regierung zuzusprechen. Mit diesem ewigen Zu- und Aufsperren treiben sie nur die Menschen in die Einkaufszentren. Anstelle jetzt einmal offenhalten und zwar von 8 - 20.00 Uhr in Schichtbetrieb und ohne Zuschläge. Dann teilen sich die Menschen auf und die Schäden sind kleiner.

Bergfex1
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Unglaublich

Von gestern auf heute über 2000 Neuinfektionen in Österreich. Jetzt kommen alle die sich in das Weihnachtsgewühl vor Weihnachten in den Handel gestürzt haben, und zwar mit Erlaubnis dieser wahnsinnigen Bundesregierung. Als nächstes kommen dann die Schifahrer, welche sich ebenfalls mit Erlaubnis dieser Regierung auf die Pisten und Rodelwiesen gestürzt haben. Und nach dem 18 Jänner dürfen wir uns dann freitesten. Bravo Bundesregierung

Balrog206
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Und

Du armer wirst schon 9 Monate deinem Namen nicht mehr gerecht ! Achtung, der Virus lauert hinterm Gipfelkreuz !

BernddasBrot
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US Medien haben Österreich auch schon entdeckt...

die wundern sich darüber , dass Schifahren wichtiger als eine Schulöffnung ist ( Washington Post )....

Willi128
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Super

jetzt schreibt uns die "Washington Post" und die "Bild" Zeitung vor, was wir zu tun und zu lassen haben und wir "Hinterländler-Össis" haben das zu befolgen - basta. Weit haben wir es gebracht.

einmischer
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Willi128

Für zwei von drei Österreichern /in Österreich Wohnenden ist Befolgen ein, ein vermutlich aus dem Chinesisch kommendes, Fremdwort

gof1234
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I bin 46

und erlebe zum erstenmal eine Regierung, die mir droht, die mir Schuld gibt an.....und wenn ich das nicht tue, dann darf ich das nicht...
das ist Drohung, Beleidigung und Nötigung. (übrigens 3 strafrechtlich verfolgbare Delikte!!!)
Wenn man verzweifelt ist, wenn man sich keine Fehler eingestehen kann, wenn man Angst hat, gibt es 2 Möglichkeiten: Angriff oder Flucht. Derzeit ist die Regierung angriffig und ich hoffe, sie ist bald auf der Flucht! Ich möchte mich nicht so behandeln lassen müssen!

Hingeschaut18
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Angriff oder Flucht?

Die Regierung ist gesetzlich verpflichtet, das Allgemeinwohl zu schützen. Das tut sie - und wenn es um Einschränkungen der Bequemlichkeit Einzelner geht, dann ist das keine "Drohung" oder "Nötigung", sondern vernünftige Pandemiebekämpfung. Vergleich mit Regeln im Straßenverkehr - fühlen Sie sich da auch "beschuldigt" und "angegriffen", wenn Sie zB zu schnell gefahren sind und gestraft werden?

Wambacher
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Recht ginge eigentlich vom Volk aus....

Ich (60 J.) finde es bedenklich, was derzeit geschieht. Wo ist die Demokratie hingeraten? Wozu haben wir das Wahlrecht, die freie Meinungsäußerung ist auf der Strecke geblieben. Wir haben doch diejenige politische Partei gewählt, von der wir uns erwarten, dass sie unsere Wünsche und Anliegen bestmöglich vertritt. Entspricht es wirklich den Vorstellungen der mündigen wahlberechtigte BürgerInnen, wie die von diesen gewählte Regierung derzeit agiert? Gibt es dazu Umfragen? Wenn ja, wo sind sie? Wenn nein, warum nicht?
Wie gefährlich dieser Virus auch für die Bevölkerung immer ist - ich will ihn wahrlich nicht klein reden, diese Frage müssen sich Regierenden, stellen, müssen sie sich gefallen lassen. Jedenfalls wurden sie nach meinem Verständnis nicht gewählt, um uns zu sagen wo es lang geht, sondern um unsere Anliegen aufzunehmen und bestmöglich umzusetzen, Kritik zu hören und darauf zu reagieren. Derzeit ist der Spieß umgedreht. Wir müssen uns sagen lassen, was das Beste für uns ist und wie wir zu handeln haben. Jegliche Eigenverantwortung und jegliches Selbstbestimmungsrecht wird uns abgesprochen. Selbstbestimmung! Eines der wichtigsten Güter des Menschen, wird tagtäglich außer Kraft gesetzt. Corona und die darauffolgende Politik hat uns zu Bittstellern und Almosenempfängern gemacht. Ihre Angstrethorik zeigt Wirkung. Wir dürfen uns öffentlich nicht mehr kritisch äußern. (ich wage es aber trotzdem) Ich fürchte, der hierauf zu erwartende Shitstorm wird das unter Beweis stellen.

gonzolo
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Noch einmal: Hast dein Pamphlet schön vorgetragen, Wambacher …

allerdings kann die „Freiheit“ für Egoisten und/oder Asoziale – gerade jetzt herrscht ja wohl nicht „Normalbetrieb“ im öffentlichen Leben – unmittelbar zum Tode anderer führen … diesen Zusammenhang wirst ja wohl verstehen – oder?
Wie wär´s mal mit einer Brandrede für Empathie, Rücksichtnahme und soziales Gewissen?

Anbei noch ein Tip für eine sinnvolle Freizeitgestaltung deines Zehnjährigen: Eine Runde im Freien kann man immer drehen … und ansonsten wäre mal Lesen eine sinnvolle Sache, besonders für Kinder mit „Bewegungsdrang“ (wird oft praktischerweise für Hyperaktivität, Konzentrationsdefizit oder ADHS verwendet)– vorausgesetzt, man ist als Mama/Papa noch Herrscher über die Fernbedienung, Spielkonsolen und Handys. Und es soll doch tatsächlich Fälle geben, wo während der Covid-Misere Kids - erstmalig und wohl auch notgedrungen - zu sowas wie einer regelmäßigen Lesekultur gefunden haben … ka Witz, Wambacher! Damit könnte sich so manches „Bildungsdefizit“ der armen traumatisierten lieben Kleinen sogar tatsächlich umkehren.

Natur56
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vollkommen

richtig. Wie wichtig wir dem Sozialminister sind sieht man auch in der Reihenfolge der Impfungen:
zuerst die über 80
dann Pflegepersonal, Ärzte
Lehrer und Polizei
Asylanten und Gefangene und jetzt
die Kindergartenpädagogen und der Rest er Welt

Die Regierung hat den Sommer verschlafen und schlägt jetzt wie wild um sich. Als Pünktchen am i
Verwandte aus Deutschland oder der Schweiz etc. dürfen nicht kommen aber 100 Familien aus Lesbos, deren Gesundheitszustand wir nicht kennen, die möchte Herr Anschober reinholen. Ob er auch dann die Verantwortung übernimmt?
Wir haben nichts mehr zu sagen...........schrecklich und traurig

gonzolo
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Ich weiß, du kannst nicht anders, weil´s offenbar in deiner Natur liegt …

aber wie man vom sich selbst zusammengebastelten „Impfplan“ der BR dann die Brücke zu den 100 Lesbos-Familien schlägt, ist allererste Sahne – quasi ein äußerst bodenständiges Natur-Produkt – gell!?
Na ja – wer selbst gegenüber seinen autochthonen Mitmenschen Verhaltensmaßnahmen kritisiert, die deren Schutz gewährleisten sollen, bei dem endet offenbar die Empathie sowieso beim Zwergenbeet am Gartenzaun – und Lesbos ist sowieso ein anderer Kosmos, der einem maximal am A vorbeigeht … oder?!

Hingeschaut18
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Missverständnis von repräsentativer Demokratie

Wo sehen Sie eine Einschränkung der "freien Meinungsäußerung"? Ich sehe sie nirgends. Und der Sinn einer repräsentativen Demokratie ist es, dass das Volk wählt und dann die Parteien (!) entscheiden, was gut für das Land ist. Anliegen anhören ... das geht nur, wenn Sie Großspender von bestimmten Parteien sind ...
Ja, wenn ernste Gefahren für das Allgemeinwohl auftreten, und eine Pandemie wie Corona ist so ein Fall, dann ist eine Regierung verpflichtet, den Bürgern zu sagen, wo es langgeht. Schweden hat es mit "Eigenverantwortung" probiert, und das Experiment wurde vor wenigen Wochen offiziell für gescheitert erklärt.
Wo sehen Sie ein Außerkraftsetzen von Selbstbestimmung und Selbstverantwortung? Es bleibt Ihnen völlig unbenommen, diese Tugenden weiterhin zu leben. Was tatsächlich Einschränkungen unterliegt, sind Verhaltensweisen, womit Sie/wir andere gefährden. Und das ist gut so.

ReinholdSchurz
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👍

Genau das brauchen wir jetzt, ich bin auch für eine Schließung nämlich für des Ministeriums für Gesundheit 🤧

duesentrieb1
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Dieses schon

Und dann ein neues öffnen unter fachlicher Kompetenz.

ReinholdSchurz
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Ja👍💉

👍👍👍👍👍super endlich einer der mich versteht🥇

gberghofer
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Mir völlig unverständlich, dass man das den Bundesländern überlassen hat

Dass es da zu Schwierigkeiten kommt war voraus zu sehen. Die Bundesgärten wurden damals von Frau Köstinger gesperrt. Das Image im Ausland wurde auch wieder angepatzt

Hingeschaut18
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Das ist Föderalismus

Nicht "man" hat "das den Bundesländern überlassen". Unsere Verfassung sieht das in Gesundheitsagenden so vor. Es nennt sich "mittelbare Bundesverwaltung". Die Länder und Bezirke sind an viel eigenen Spielraum gewöhnt (nicht umsonst gibt es die Ausdrücke "Bezirkskaiser" und "Landeskaiser"), das geht in anderen Materien wie zB Forstrecht so weit, dass das Bundesrecht glatt ignoriert wird. ("Wir machen das hier umgekehrt. Punkt.")
Hinzu kommen politische Spielchen, Rechnungen, die ein Landeshauptmann mit der Bundesregierung oder seiner Parteichefin begleichen will ...
Fazit: Für diesen Missstand (gebe ich Ihnen Recht) kann man nicht die derzeitige Bundesregierung verantwortlich machen.

ichbindermeinung
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einige EU-Länder haben die Cafes/Restaurants etc. offen

echt glaubwürdig, wenn einige anderen EU-Länder ihre Cafes, Restaurants, den Einzelhandel etc. offen haben bzw. einige schwerst betroffene EU-Länder ihre Gastrobereiche erst mit dem 22.12. geschlossen haben, was in Ö bereits mit dem 17. November passierte. Bzw. die anderen EU-Länder keine flächendeckenden Massentests machen usw. usw...

Mein Graz
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@ichbindermeinung

Sind wir in Österreich oder in irgend einem anderen EU-Land?
Andere Staaten machen ihre eigenen Vorschriften. Und da es starke Reisebeschränkungen und strikte Quarantäneregeln gibt betreffen uns die Regeln anderer Staaten wenig.
Natürlich vorausgesetzt, die Quarantäneregeln werden eingehalten und aufs Genaueste überprüft und Zuwiderhandeln streng bestraft. Es darf nicht so sein wie in der Schweiz, wo die Briten aus der Quarantäne einfach verschwinden können.

Hingeschaut18
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Quarantäneregeln einhalten .. jaja

Noch in Erinnerung, wie in Ischgl Tausende (!) Urlauber hektisch verständigt wurden, schleunigst den Urlaubsort zu verlassen, bevor die Quarantäne greift? Aber "Wir haben ja alles richtig gemacht." Österreich hat, sobald gewisse Interessen berührt sind, ein krasses Umsetzungsproblem mit Gesetzen.

Mein Graz
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@Hingeschaut18

Stimmt, der Einzelne genau so wie die Politik.
Hat man auch gesehen bei der (nicht angemeldeten) sa.ud.ummen Demo in Graz, wo die Polizei "begleitet" hat, anstatt schon bei den ersten Anzeichen eines Zusammentreffens dieser Id.io.ten die Leute zu zerstreuen!

Gerhard818
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Lachhaft

Einzelfälle ... das ist einfach lachhaft. In Deutschland gibt es täglich mehr Tote und wir .. nicht wir ... unsere Regierung erlaubt Schifahren und die Fotos von einer desaströsen Organisation gehen um die Welt. Hotels mit tollem Covid Konzept bleiben geschlossen aber die Seilbahnen irgendwelcher ÖVP nahen Menschen bleiben in einem harten Lockdown offen. ????

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Anscheinend haben die Privatvermieter und Airbn Vermieter eine tolle
Saison, die Kennzeichen bei den Schihgebieten zeigen das das nicht
Tagesgäste sein können. Und das nennt man Kontrolle !!!!!!

 
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