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VerkehrswendeBerlin könnte Autos bald verbannen

Berlins Verkehrssenatorin will in Zukunft nur noch Elektro-Autos in die Stadt lassen.

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Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) will mittelfristig alle Autos mit Verbrennungsmotor aus der Hauptstadt verbannen. "Für wirksamen Klimaschutz führt kein Weg daran vorbei, sich möglichst schnell vom Verbrennungsmotor zu verabschieden", sagte Günther dem "Tagesspiegel am Sonntag". Günther will in Zukunft dann nur noch Elektro-Autos in die Stadt lassen. 

Ich erwarte für die Jahre 2022/23 in Deutschland Durchbrüche im Bereich der E-Mobilität. Dann wird man sehen, was wie schnell machbar ist.

Regine Günther

Spätestens 2030 solle die Auto-Emissionsfreie Umweltzone in Berlin Realität sein.

Boykott der Automesse: Klima-Demos bei der IAA

Mehrere hundert Demonstranten haben am Sonntag zwei Eingänge zur Automesse IAA in Frankfurt blockiert. 

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 An beiden Orten sei Besuchern der Zugang zur Messe versperrt, erklärte das Klima-Bündnis "Sand im Getriebe".

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Ein IAA-Sprecher bestätigte die Störungen. "Es ist alles friedlich, die Besucherströme werden umgeleitet", sagte er.

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Schon am Samstag hatten Tausende Menschen vor den Toren der IAA für eine Wende zu klimafreundlichem Straßenverkehr demonstriert. 

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An einer Fahrrad-Sternfahrt und einer Großdemonstration gegen die Internationale Automobilmesse beteiligten sich nach Angaben der Polizei rund 15.000 Menschen.

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Die Veranstalter, ein Bündnis von mehreren Umweltverbänden, schätzte die Zahl auf 25.000, davon hätten sich rund 18.000 mit dem Rad auf den Weg gemacht.

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Die Demonstranten pochten auf ein sofortiges Ende von Verbrennungsmotoren, eine Abkehr von spritschluckenden SUV, einen Umstieg auf kleine sparsame Elektroautos und den Umbau der autogerechten zur fahrrad- und fußgängerfreundlichen Stadt.

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Die IAA zählte am ersten Publikumstag nach VDA-Angaben rund 60.000 Besucher. Die Messe leidet unter Ausstellerschwund.

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Der Veranstalter VDA, in dem die Autobauer und Zulieferer in Deutschland zusammengeschlossen sind, will daher das Konzept überdenken. 

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Ein Weggang der Autoschau aus Frankfurt ist dabei nicht ausgeschlossen. VDA-Präsident Mattes hatte nach internen Querelen noch am Eröffnungstag in dieser Woche seinen Rücktritt erklärt.

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"Kontrolle einfach"

Die Kontrolle sei recht einfach, betonte Günther. "Beispielsweise anhand der Nummernschilder, auf denen Elektroautos durch das E leicht erkennbar sind. Insofern wäre die Kontrolle einfacher als beispielsweise bei den aktuellen Dieselfahrverboten."

Günther betonte, dass das Konzept Stadt ganz neu gedacht werden müsse: "Früher gab es das Verständnis, die ganze Straße gehört dem Auto, und der Rest muss zusehen, wie er klarkommt. Damit muss endlich Schluss sein."

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Danke für Ihr Verständnis.

Hildegard11
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Wenn Grüne regieren ist immer alles durchdacht. Schauder.

Eine Ideologie ist halt noch lange keine Pomitik.

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ichbindermeinung
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Holzheizungen

Gegen das Holzverheizen.... stark rauchende, giftigst stinkende Abgase ohne Filter, die extrem viel Feinstaub u. Dreck in die Luft blasen, wird man was auch dringend was machen müssen....

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Carlo62
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Da bin ich mal gespannt,...

...wie man eine 3 Millionen Stadt ohne LKW versorgen wird können. Oder sollen alle LKW an der Stadtgrenze umladen? Die Fläche wäre ja vorhanden, auf der Baustelle BER 😀

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100Hallo
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Steuer

Wo nimmt dann die Stadt dann die entgangenen Steuern her ? von den Mieten?

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Amadeus005
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Verbrenner zu verbannen ist zu wenig

Ein e-SUV benötigt gleich viel Platz. Straßen müssen zurück gebaut werden. Und vor Allem Parken muss richtig knapp und teuer werden.

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Butterkeks
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...

Aha. Straßen zurückbauen. Und wo fahren dann die tollen E-Autos? Am Radweg? Wo parken die dann?
Wo fahren die LKW die die Städte täglich mit hunderten Tonnen Ware beliefern?

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Amadeus005
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Autos fahren gar nicht

Sondern S-Bahn, U-Bahn, Tram, Bus, ... Aber das überfordert einen Kärntner wohl.

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100Hallo
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Verbannen

mit der Pferdekutsche und nicht am Tag ist zu heiß

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