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MosambikKatastrophe wird erst langsam sichtbar

Der Zyklon Idai hat weite Gebiete von Mosambik zerstört. Das Wasser fließt nun langsam ab, doch erst nach und nach können Helfer das Ausmaß der Schäden feststellen.

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Die Bevölkerung Mosambiks leidet unter den schweren Folgen des Zyklons Idai © APA/AFP/Zinyange Auntony
 

Fünf Wochen ist es her, dass der Zyklon Idai über Mosambik gezogen ist und eine apokalyptische Überschwemmung mit sich gebracht hat. Aber erst mit dem Abfließen des Wassers werden die immensen Schäden nach und nach sichtbar. Dabei dürfte der Tropensturm in der Nacht vom 14. auf den 15. März weit mehr zerstört und Leben genommen haben als bisher befürchtet. Etliche Regionen in Mosambik sind noch immer schwer erreichbar, sagt Franz Hehenberger von der österreichischen Hilfsorganisation „Sei so frei“. Deren Projekte liegen in der verwüsteten Provinz Sofala, in der auf der doppelten Fläche von Kärnten und Steiermark zwei Millionen Menschen leben.

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