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Im TestWas der elektrische Renault Twingo auf dem Stromkasten hat

Nach rund sechs Jahren stattet Renault seine dritte Twingo-Generation endlich mit einem Elektro-Antrieb aus.

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Der elektrische Renault Twingo betreibt charmanten Minimalismus © RENAULT
 

Schön war er nicht unbedingt. Spaß machte er aber seit seiner Einführung im Jahr 1993. Bis heute zählt der Renault Twingo zu den meistverkauften Serienmodellen der Auto-Welt. Vom Kult-Kleinstwagen können sich vergleichbare Pkws auch im Jahr 2021 noch eine Scheibe abschneiden.

Kommentare (7)
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scionescio
21
7
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Wie viele Jahreskarten gehen sich für 20.000 Euro aus?

Wenn tatsächlich etwas zu transportiern ist (allzu groß und schwer darf es ja auch nicht sein ...), reicht für diese Gelegenheiten Car-Sharing - insgesamt spart man damit auf 10 Jahre vermutlich um die 15.000 Euro!

Absolut sinnentleertes und überteuertes Spielzeug, das unnötig zum Akku-Sondermüll Problem beiträgt.

Pablo63
2
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Scio sieht sie Welt wieder einmal durch seine Bobo Brille

Wo lebt der nur? Car sharing? Fahrrad? Taxi? Zur arbeitenden Landbevölkerung gehört er jedenfalls nicht.

scionescio
5
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@Pauli: und du glaubst wirklich, dass die arbeitende Landbevölkerung sich so ein nutzloses Drittauto leisten kann?

Damit kommen sie nicht einmal in die nächste größere Stadt zum Einkaufen und eine Kiste Bier neben anderen Einkäufen transportieren wird schon schwierig ... ich frage mich, wer da der ahnungslose Bobo und naive BEV Fanatiker ist ;-)

joektn
2
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Komisch

Dass die meisten Neuzulassungen von E-Fahrzeugen am Land sind und nicht in der Stadt…

scionescio
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@Seppi: für dich ist das vielleicht komisch…

… aber denk einmal scharf nach, wie viele Eigengeimbesitzer mit PV Anlage und Garage es in der Stadt gibt - dämmerts?

Aber die kaufen sich auch kein Spielzeug als Drittauto!

pescador
2
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Überall ist Car-Sharing

nicht verfügbar. Bisschen über den eigenen Tellerrand hinaussehen lohnt sich!

scionescio
16
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@Fischer: wenn die Stadt so klein ist, dass es kein Car-Sharing gibt, wird vermutlich auch ein Fahrrad für die Entfernungen reichen ...

... und Taxis gibt es ja auch noch.

So eine Ressourcenverschwendung für ein rollendes Verkehrshindernis ohne nennenswerte Reichweite und Stauraum ist ein ökologischer (und auch finanzieller) Wahnsinn!