Erste AusfahrtSo fährt sich der neue VW ID.4

Der ID.4 ist das erste elektrische Weltauto der Marke. Wir konnten erstmals für einen Kurztest ausfahren.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
VWs neues Elektro-SUV ID.4 © VOLKSWAGEN
 

Dieses Auto soll – in aller Bescheidenheit – die Welt erobern: Der Volkswagen ID.4 ist gewissermaßen das Gesicht der Elektro-Offensive weltweit. Wir konnten das Auto erstmals für einen Kurztest ausfahren. Erste Eindrücke? Im Wiener Umland und auf der Wiener Höhenstraße erfolgte bei nasskaltem Wetter die erste Ausfahrt. 58 Kilometer lang, 77 Kilometer wurden bei der Reichweite (bis zu maximal 520 Kilometer insgesamt, je nach Batterie) „abgebucht“. Kein schlechter Wert in Anbetracht des Fahrstils.

Überrascht hat auf rutschigem Untergrund und in Kehren der kleine Heckschwanzler, wenn man zu stark auf das Fahrpedal tritt – der E-Motor (204 PS) befindet sich an der Hinterachse. Die Wendigkeit im Stadtverkehr ist beeindruckend, der Wendekreis liegt nur knapp über zehn Metern. Das Fahrgefühl ist konventionell, bei den Rekuperationsstufen gibt es nicht so viele Spielarten wie bei der Konkurrenz. 

Modellvorstellung: VW ID.4

Volkswagen hat den ID.4, den ersten vollelektrischen SUV, präsentiert. Das Auto hat für den Konzern eine enorme Bedeutung: Es ist das erste elektrische Weltauto der Marke.

VOLKSWAGEN

Der ID.4 fährt in Österreich Ende des Jahres mit zwei Editionsmodellen in den Markt: dem ID.4 1st und dem besser ausgestatteten ID.4 1st Max.

VOLKSWAGEN

Deren E-Maschine leistet bis zu 150 kW (204 PS) und maximale 310 Newtonmeter Drehmoment. Bei der Reichweite sind mit der 77-kWh-Batterie bis zu 520 Kilometer drin.

VOLKSWAGEN

Der ID.4 misst 4,58 Meter in der Länge, 1,85 in der Breite und 1,61 in der Höhe und nutzt die Architektur des modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) von Volkswagen.

VOLKSWAGEN

Der Radstand streckt sich auf 2,77 Meter, das Platzangebot im Innenraum soll die nächstgrößere Klasse erreichen, weil durch die – im Vergleich zu einem Verbrenner – wegfallenden Komponenten mehr Platz für diese Länge vorhanden ist.

VOLKSWAGEN

Das Bedienkonzept verzichtet auf physische Tasten und Schalter und setzt dafür auf zwei Displays.

VOLKSWAGEN

Eines davon mit bis zu 12 Zoll und Touch-Funktion – und Sprachbedienung. Optional gibt es ein Head-up-Display mit Augmented Reality.

VOLKSWAGEN

Zum Ausstattungsprogramm des ID.4 gehören eine elektrische Heckklappe, eine Dachreling oder eine Anhängevorrichtung.

VOLKSWAGEN

Laden? An einer DC-Schnellladestation kann der ID.4 in rund 30 Minuten mit Gleichstrom für 320 km (gemäß WLTP, bei 125 kW) nachladen.

VOLKSWAGEN

Der Gepäckraum fasst je nach Stellung der Rücksitzlehnen 543 bis 1575 Liter.

VOLKSWAGEN
1/10

Das Platzangebot darf man ruhigen Gewissens als enorm bezeichnen, immerhin ist man mit 4,58 Metern Länge sogar etwas größer als der Tiguan, samt längerem Radstand. Im Fonds sitzt man perfekt, im ganzen Auto gibt es genug Ablagemöglichkeiten. Das Cockpit ist spartanisch, dafür spielt das Head-up-Display alle Stückerln.

Kommentare (25)
RonaldMessics
17
4
Lesenswert?

Nur kein Auto...

....ist ein gutes Auto. Alles andere ist, und das gilt für alle Autos, nur ein Wischiwaschi. Autos sind mit der Angebotsvielfalt ein demokratisiertes Produkt. Die Autokonzerne definieren ihre Produkte, der Kunde kauft, der Rest ist der Umgang mit der Energie, die Benützung und die Entsorgung dieses Produktes. Zsamgramt is, oder auch FERTIG SAMA gesagt
Und die Umwelt ist eh den meisten egal.

scionescio
23
23
Lesenswert?

„ 58 Kilometer lang, 77 Kilometer wurden bei der Reichweite (bis zu maximal 520 Kilometer insgesamt, je nach Batterie) „abgebucht“.

Das bedeutet, dass auf dieser kurzen Ausfahrt ein Drittel mehr verbraucht wurde, als angezeigt wurde - von den 520km fiktiver Reichweite bleiben daher im besten Fall maximal 340km (in Wahrheit auch nicht, weil man natürlich nicht auf 0km herunterfahren kann und den Umweg bis zur nächsten Ladesäule einkalkulieren muss).
Wenn jetzt noch etwas Autobahn dazukommt und man nicht im Windschatten von LKWs schleichen möchte, sondern die erlaubten 130km/h fahren will, schmelzen auch die 340km wie die Butter in der Sonne dahin ....

melahide
3
17
Lesenswert?

Ist ja

einfach: Kauf ihn dir nicht!

Patriot
15
27
Lesenswert?

@scionesco: 300 km "echte" Reichweite sind für 90% der Autofahrer für 90% ihrer Fahrten vollkommen ausreichend!

Und diese Reichweite wird sich durch die Forschung und Entwicklung von Jahr zu Jahr deutlich erhöhen! Auch die Preise für die E-Fahrzeuge werden auf ein für die breite Masse vertretbares Niveau sinken.
Die benzin- und dieselbetriebenen KFZ tragen nun einmal zum bedrohlichen Klimawandel eine Menge bei! Und weil die meisten Autofahrer an ihre Kinder und Enkel denken, werden die Stinker in den nächsten Jahren sukzessive aus dem Straßenbild verschwinden! Ob das nun jemandem passt, oder nicht!
Übrigens: Derzeit schmilzt wegen des Klimawandels das Eis der Arktis und Arktis wie Butter in der Sonne! Und das ist weitaus bedrohlicher, als ein paar Kilometer Reichweite mehr oder weniger!

scionescio
19
14
Lesenswert?

@Patriot: 300 km "echte" Reichweite sind für 90% der Autofahrer für 90% ihrer Fahrten vollkommen ausreichend!

Ein Pissoir ist auch für 90% deiner Geschäfte ausreichend, aber wenn dich die restlichen 10% drücken, bist du im wahrsten Sinn des Wortes in einer beschissenen Lage!

Deshalb werden BEVs auch hauptsächlich als Zweit- und Drittfahrzeug angeschafft und vergeuden so nur zusätzlich wertvolle Ressourcen - leider kann sich die große Masse diesen Luxus aber nicht leisten (und haben meistens auch kein Einfamilienhaus am Land mit PV am Dach und Carport) und muss mit einem Fahrzeug auskommen, das ihr Mobilitätsbedürfnis zu 100% befriedigt.

Zu 90% kommst du auch mit einer Leistung von ca. 30kW aus - und trotzdem haben wir alle Fahrzeuge mit deutlich mehr Leistung, weil du dann doch einmal vollbesetzt einen Berg rauffahren möchtest, es einmal auf der Autobahn sehr eilig hast, einmal zügig überholen möchtest, einen leichten Anhänger ziehen möchtest, etc ... dieses 90% Argument ist purer Schwachsinn!

Die 300km Reichweite sind auch nicht "echt", weil du von deiner Bruttoakkukapazität nur ca. 80% nutzen kannst (zB wird der Akku nie ganz vollgeladen, weil ja noch Platz zum Rekuperieren sein muss) und dein Akku laufend dergradiert dh für den Hersteller sind 80% Kapazität auch noch voll ok - für dich als BEV Fahrer heißt das, dass du weitere 100km nach ein paar Jahren verlierst ... dann noch Winter, Gegenwind und Autobahngeschwindigkeit bei Nacht und schon hast du einen Bewegungsradius, in dem ich früher mit dem Moped unterwegs war ... das hat aber nicht 60.000,- Euro gekostet;-)

franki20
8
14
Lesenswert?

@scionescio

Da werden Sie noch Augen machen wie günstig dieser Luxus in den nächsten Jahren werden wird.
Der Rest von Ihrem Geschwurbel ist in der Realität längst widerlegt.

scionescio
11
8
Lesenswert?

@Franzi: selbst geschenkt sind sie noch zu teuer, wenn die Abzocke an den Ladesäulen und der Umstellung auf Spitzenstrom beginnt....

.... wenn 100km dann über 25 Euro kosten,, werden sich die Pendler und andere, die auf ein Fahrzeug angewiesen sind, sehr freuen.

franki20
3
12
Lesenswert?

@scionescio

Sie gehen ernsthaft von einem Strompreis von € 1,25/kWh aus? Erklären Sie doch bitte wie Sie zu dieser Annahme kommen.

scionescio
12
9
Lesenswert?

@Franzi: Einfach den Kopf aus dem Sand nehmen und die Augen aufmachen....

.... und selbst so Realitätsverweigerer wie du werden erkennen, dass du schon heute bei Autobahnladestellen das bezahlst - und selbst die werden immer noch massiv subventioniert und sind trotzdem nicht kostendeckend.

Rechne dir einfach aus, wie viel Strom du wegen der langen Ladedauern pro Tag pro Ladesäule verkaufen kannst und was du dann pro kWh verdienen musst, damit sich das rechnet .... Tankstelle haben ein Vielfaches an Umsatz ( dort dauert es aber nur 5min um den gleichen Umsatz zu erzielen wie mit einer Ladesäule in mindestens einer Stunde!) und trotzdem leben viele nur mehr vom angeschlossenem Shop.

Da viele BEV Besitzer bald bemerken werden, dass Schnellladen ihren Akku vorzeitig ruiniert, werden die Ladezeiten trotz technischer Möglichkeiten sogar tendenziell länger werden- und damit muss der Strom noch teurer werden, weil niemand vom Draufzahlen leben kann.

Man braucht sich nur Anschauen, wie sich die Preise an den Ladesäulen entwickeln- billiger wird da gar nichts und alle werden durch die Bank teurer.
Zuhause laden wird mit der Spitzenstrombesteuerung massiv verteuert und bei einer PV Anlage bist du frühestens nach 500.000km pari .... in der Zeit brauchst aber locker schon wieder den nächsten Pufferspeicher um ein paar Tausend Euro.... so einfach ist das!

franki20
4
17
Lesenswert?

@scionescio

Ihre Argumentation passt hinten und vorne nicht zusammen, und ist teilweise komplett an den Haaren herbeigezogen. Eine sachliche Diskussion ist mit einem Ignoranten wie Sie sinnlos, trotzdem werde ich auf Ihre Argumente eingehen weil sie schlicht FALSCH sind.

Zunächst muss zwischen laden Daheim und laden auf Reisen unterschieden werden. Die meiste Zeit wird zu Hause oder auf der Arbeit geladen werden, der Schnellader entlang der Autobahn kommt nur auf längeren Fahrten (400+ km) zum Einsatz. Für 90% der Privatpersonen bedeutet dass 1-2x im Jahr laden am Schnellader.

Schnellader an der Autobahn werden teurer sein, genauso wie tanken an Raststätten wesentlich mehr kostet. Tarife von € 1,25/kWh gehören aber ins Reich der Märchen. Es gibt einen Markt für Schnellader der gerade im Aufbau befindet, natürlich ist in einem so schnell wachsenden Bereich die Preisfindung dynamischer, aber das wird nicht immer so bleiben. Derzeit muss fürs laden zwischen € 0,30-0,40/kWh bezahlt werden, abhängig von Autohersteller bzw. Ladekarte.

Zuhause sind Stromtarife über € 1,- in naher Zukunft ausgeschlossen. Wer soll sich bei diesen Preisen das Leben noch leisten können? Eine 4köpfige Familie hätte dann Stromkosten von €500,- im Monat, bei Heizung mit WP noch wesentlich mehr. Aus welchem plausiblen Grund sollten die Herstellungskosten für Strom derart explodieren?
Wenn Ihre Annahme trotzdem eintreten sollte, dann erzeugen wir unseren Strom selbst mit der eigenen PV Anlage.

franki20
7
14
Lesenswert?

Und das Wichtigste...

Sie vergessen die rasante Entwicklung im Bereich der E-Mobilität.
- Akkus werden deutlich günstiger
- Laden wird immer schneller
- Haltbarkeit wird immer besser

Patriot
11
21
Lesenswert?

@scionesco: Dein Einsatz und Aufwand

das E-Auto zu verteufeln, ist wahrlich beeindruckend! Von wem wirst du dafür eigentlich bezahlt? Von der Öllobby?
Aber du wirst enttäuscht werden! Das E-Auto wird sich durchsetzen.

scionescio
10
5
Lesenswert?

@Patriot: das eAuto ist mittel- und langfristig ohne wirkliche Alternativen ....

.... aber der Akku als Energiespeicher wird das gleiche Schicksal erleiden wie die Energiesparlampe: auch wenn der Druck der naiven Politiker und Lobbyisten noch so groß ist, gibt die große Mehrheit nicht viel mehr Geld für ein deutlich schlechteres Produkt aus - und aus Herstellersicht wird dann der Markt viel zu klein ... BEVs sind für Südamerika, Afrika, Australien, etc. völlig undenkbar, weil sich dort eine ausreichende Ladeinfrastruktur wegen der lächerlichen Reichweiten nie finanzieren lässt.
Bei VW hat man noch nicht einmal einen Plan, wie man nach dem unüberlegten Vorpreschen des Herrn Diess das Südamerika-Geschäft kompensieren kann ...

Die Energiesparlampe war auch so eine Sackgassentechnologie wie die BEVs(zu teuer, weniger Helligkeit, kurze Lebensdauer, sehr problematisch in der Entsorgung) - wie wir wissen, hat LED das Rennen gemacht und alle, die auf Energiesparlampen umgestellt haben, haben Geld für nichts zum Fenster rausgeworfen!

Bertram Gloeckner
14
14
Lesenswert?

@scion

Uhhhh die Reichweite...... da kann er halt nicht mit deinem 5l/100km Diesel mithalten 🤷🏼‍♂️

scionescio
19
16
Lesenswert?

@Notredam: außer beim sinnlosen Beschleunigen kann er nirgends mithalten ...

... und selbst beim Beschleunigen nur für kurze Zeit, weil mein Fahtzeug das den ganzen Tag macht, und das BEV nur ein paar Mal hintereinander und dann abregeln muss, weil Akku und Motor viel zu heiß werden.

Bertram Gloeckner
6
7
Lesenswert?

@Scion

Dann mach es halt jeden Tag wenn es dir so viel Spaß macht, dann wirds aber nichts mehr mit den 5l/100km 😂
Ach herrlich der Sprit steigt gerade wieder an, na rechnest immer noch mit €1/Liter?^^

franki20
5
12
Lesenswert?

@scionescio

Auf der Rennstrecke kriegt das BEV ein Problem mit der Dauerleistung, auf öffentlichen Straßen dagegen tritt dieser Fall nie ein.

scionescio
11
7
Lesenswert?

@Franzerl: du solltest nicht wissentlich unwahres verbreiten....

.... versuche zB bergauf auf der Überholspur ein paar Mal langsamere Autos zu überholen - du steigst rein und plötzlich tut sich ... nichts!!! (weil der Akku/Motor schon zu heiß ist)
Beim Model 3 ist mir das auch schon öfter auf der Autobahn passiert (als Ausgleich macht das Model 3 dafür die bekannten Phantombremsungen und macht mitten auf der Autobahn bei 130km/h grundlos eine Vollbremsung... kleines teslatypisches Softwareproblem - aber dafür furzen ja die Blinkerhebel...).

Der Grund ist die gewaltige Differenz zwischen der Spitzenleistung im Prospekt (die maximal im Minutenbereich abrufbar ist!) und der echten Dauerleistung, die nur ein Bruchteil davon ist.
Beim Model S wurde mit über 500 PS am Stammtisch brilliert, im Zulassungsschein waren dann kümmerliche 66kW für eine Riesenschüssel mit 2,5Tonnen eingetragen!

franki20
6
13
Lesenswert?

Sie verbreiten hier einfach Lügen...

Ein Model 3 werden Sie auf Österreichs Straßen nicht an die Leistungsgrenze bringen. Das Model 3 können Sie über 30x hintereinander von 0-100 km/h ohne Leistungsverlust beschleunigen. Das so etwas im Alltag nie nötig ist lassen wir mal außen vor.

bmohr53
8
12
Lesenswert?

Dino-Gebrüll

Von Technik hast du ja anscheinend überhaupt keine Ahnung. Ich frag mich echt wer dich bezahlt solche Kommentare zu schreiben!

Patriot
12
15
Lesenswert?

@scionesco: Sollten wir nicht vorrangig das Klima retten?

Alles andere ist wohl eher nebensächlich! Beschleunigung? Tz, tz, Tz.

scionescio
16
12
Lesenswert?

@Patriot: genausowenig wie Energiesparlampen Energie gespart haben (die echte Lebensdauer und Helligkeit war in der Realität viel schlechter als von den Lobbyisten versprochen) ...

.... helfen BEV beim Klimaschutz - im Gegenteil bekommen wir ein gewaltiges Sondermüllproblem mit den ausrangierten Akkus dazu!

Patriot
7
7
Lesenswert?

@scionesco, seinen Sie bitte nicht ständig ein solcher Pessimist!

Sie werden sehen, in spätestens 2-3 Jahren haben Forschung und Industrie dieses Problem gelöst.

scionescio
8
10
Lesenswert?

@Patriot: da gibt es nicht mehr viel zu lösen, sondern maximal im kleinen Prozentbereich zu optimieren... die Physik und elektrochemische Vorgänge setzen da die Grenzen!

Die BEV Erzeuger tun immer so, als ob die Akkuentwicklung erst ganz am Anfang stehen würde und noch gewaltige Sprünge zu erwarten sind - dabei gibt es diese Technologien schon seit Jahrzehnten und die Weiterentwicklungssprünge werden immer kleiner.
Jeder der einen Laptop, Smartphone oder zB ein Modellauto besitzt, kann bestätigen, dass sich in dieser Beziehung kaum mehr etwas tut - aus diesem Grund ist ein Technologiesprung unausweichlich und mit dem Wasserstoff mehr oder weniger vorgegeben.

bmohr53
7
12
Lesenswert?

@scionescio

Sie verbreiten hier nur Unwahrheiten. Anscheinend verwechseln Sie das Tesla Model 3 mit einen Renault Twizy! Leistungseinbrüche beim Überholen! Da kann ich nur lachen! Ich glaube Sie haben nicht mal einen Führerschein und sind noch nie mit einem Elektroauto gefahren bzw. mitgefahren. Ansonsten kann ich mir Ihre Kommentare nicht erklären!