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Neue Submarke IoniqHyundai bringt drei neue E-Autos bis 2023

Für künftige Elektroautos baut Hyundai den Modellnamen Ioniq zur Elektro-Submarke aus.

Hyundais jüngste Elektro-Studien © HYUNDAI
 

Der Hyundai Ioniq war der Erste. Der erste Wagen in der Kompaktklasse, der auf einer technischen Basis als Hybrid, als Plug-in-Hybrid und rein elektrisch angeboten wurde. Was heute wie ein alter Hut klingt, weil immer mehr Hersteller ihre Modellpaletten so aufstellen, war 2016 revolutionär. Dem tragen die Südkoreaner jetzt Rechnung und machen aus dem Namen des Modells kurzerhand den für die neue Submarke, unter der bis 2023 drei neue Elektroautos firmieren sollen.

Technisch basieren die Ioniqs auf einer neuen Elektroplattform. Die Stromer wiederum bekommen keine Namen, sondern Nummern. Wobei die geraden für Limousinen und die ungeraden für SUV stehen.

Showcar in Frankfurt: Hyundai 45 Concept

Elektro, Hybrid, Wasserstoff – Hyundai hat inzwischen das volle Alternativprogramm in der Palette. Da wären zum Beispiel die frisch aufgemöbelten Drillinge Ioniq, die man als Hybrid-, Plug-in-Hybrid oder vollelektrisch odern kann. Oder das kompakte SUV Kona, das als Stromer oder Hybrid antritt. Und natürlich das große SUV Nexo mit Brennstoffzellenantrieb.

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Aber die Koreaner denken gar nicht daran, sich auf den Lorbeeren auszuruhen: Auf dem Autosalon in Frankfurt haben sie ein Showcar namens „45“ enthüllt, das die Designrichtung der künftigen Elektromodelle vorgeben wird.

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Und gleichzeitig ein Blick in den Rückspiegel ist: auf das Hyundai Pony Coupé Concept von 1974, um genau zu sein.

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Der Name des Concept Cars bezieht sich allerdings nicht nur auf das historische Vorbild, sondern ist auch aus dem Auto selbst herzuleiten, denn die Karosserie zeigt an Windschutz- und Heckscheibe 45-Grad-Winkel.

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Statt einem Kühlergrill prangt eine Leiste aus kinetischen Würfel-Lampen an der Front. Leuchtdioden am unteren Ende der vorderen Türen zeigen den Stand der Akkuladung an, so dass der Fahrer schon vor dem Einsteigen weiß, wie weit er noch fahren kann. Selbstreinigende seitliche Kameras ersetzen die Rückspiegel.

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Die Passagieren können das Infotainmentsystem mit einem Projektionsstrahl bedienen, weshalb der einzelne zentrale Touchscreen durch eine Reihe von Bildschirmen und direkt ins Armaturenbrett integrierte Funktionen ersetzt wurde.

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Die Akkus liegen im komplett ebenen Boden, der mit einem hochflorigen Teppich ausgelegt ist.

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Die zwei vorderen und zwei hinteren Sitze drehen automatisch zu den Fahrgästen, sobald sie die Tür öffnen, damit man komfortabler ein- und austeigen kann. Die transparenten Türtaschen können Bücher oder Tablets aufnehmen.

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Aber der Reihe nach: Das erste neue Elektroauto wird – wie sollte es anders sein – ein mittelgroßes SUV-Coupé. Es hört auf den Namen Ioniq 5, basiert auf dem Showcar „45 Concept EV“, das auf der Internationalen Automobilausstellung 2019 gezeigt wurde und soll seinen Einstand 2021 geben. Von Reichweiten bis zu 450 Kilometern ist die Rede.

Im Jahr 2022 wird es dann Zeit für die Limousine Ioniq 6, die auf der März präsentierten Studie „EV Prophecy“ basiert. Gefolgt von einem großen SUV, dem Ioniq 7, im Jahr 2023.

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