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Mercedes EQSDer Bildschirm in der elektrischen S-Klasse ist 1,4 Meter breit

Mercedes zeigt den Hyperscreen für die elektrische Luxuslimousine EQS. Und der hat seinen Namen wirklich verdient.

Der Bildschirm im Mercedes EQS ist 1,4 Meter breit © Daimler AG
 

Dagegen ist Teslas Bildschirm ein Mini-Tablet: Daimler hat für seinen neuen Elektroluxusliner EQS einen Hyperscreen entworfen, der sich über die volle Breite von 1,40 Metern schwingt. Es ist ein revolutionäres System, zugleich „Gehirn und Nervensystem des Autos“. Mehrere Displays gehen scheinbar nahtlos ineinander.

Hinzu kommt künstliche Intelligenz (KI): Mit lernfähiger Software stellt sich das Anzeige- und Bedienkonzept auf seinen Nutzer ein und unterbreitet ihm personalisierte Vorschläge für zahlreiche Infotainment-, Komfort- und Fahrzeugfunktionen.

Showcar in Frankfurt: Mercedes Vision EQS

Luxuslimousinen zählen allen SUV zum Trotz noch immer zum Kerngeschäft der Stuttgarter. Deshalb stellt Mercedes als nächstes Mitglied der elektrischen EQ-Familie auch eine Strom-S-Klasse ins Schaufenster.

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Vision EQS heißt das Showcar, dessen Seitenlinie sich wie ein Bogen von den vorderen zu den hinteren Rädern spannt, akzentuiert von einem blau gleißende Lichtband.

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Den digitalen Kühlergrill erweckt erstmals eine aus 188 Einzel-LEDs bestehenden Leuchtmatrix zum Leben.

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Sieht spannend aus – und es steckt auch einiges an Spannung drinnen: Der EQS baut auf einer neuen batterieelektrischen Antriebsplattform und wird von Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse angetrieben – vulgo Allradantrieb.

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Der tief im Fahrzeugboden verstaute Lithium-Ionen-Akku hat einen Energiegehalt von 100 kWh und soll nach dem WLTP-Zyklus rund 700 Kilometer Reichweite bewerkstelligen.

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Dank mehr als 350 kW Leistung und ansatzlos verfügbarem Drehmoment von 760 Newtonmetern stürmt die Limousine in weniger als 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

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Beim Interiuer haben sich die Designer von Luxusyachten inspirieren lassen: Die gesamte Instrumententafel verschmilzt mit Mittelkonsole und Armauflagen zu einem Cockpit, das die Insassen wie ein Bootsdeck umfließt.

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Der Clou dabei: Digitale Inhalte lassen sich auf der gesamten Fläche erleben.

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Der Nutzer muss letztlich weder durch Untermenüs scrollen noch Sprachbefehle geben, das Auto lernt ihn quasi zu verstehen. Die wichtigsten Applikationen werden immer situativ und auf den Kontext bezogen auf der obersten Ebene im Blickfeld angeboten. So werden dem EQS-Fahrer zahlreiche Bedienschritte abgenommen.

Der Beifahrer erhält seinen eigenen Anzeige- und Bedienbereich – nicht einsehbar für den Fahrer.

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Danke für Ihr Verständnis.

tomtitan
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Besonders das letzte Bild (das mit den Sitzen)

schaut irgendwie "bachen" aus - Design 5, setzen.

DukeNude
8
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null Ahnung

Wenn man so absolut null Ahnung von Design hat, sollte man sich darüber nicht äußern, sonst ist es peinlich. Auch die Wortwahl lässt leider nicht auf ein gewisses Niveau schließen.

ronin1234
11
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Reaktion

Ich frage mich wer so ein Fahrzeug wirklich braucht!?

8e84347fb96cb29a9017f31e88396dff
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Niemand,

kein normaler und vernünftiger "braucht" so einen PKW . Das ganze "Geschreibe",
wenn es um das Vehikel geht, ist völlig unnötig. Es HUNGER zum Beispiel nur
auf Madagaskar hunderttausende Mitmenschen, uns dies ist den Autofetischisten
völlig gleichgültig. Oder die Kinderarbeit in Südostasien, Textilien für die Neue Welt,
z.B. Hosen auf abgetragen mit giftigen Chemikalien behandeln UND das giftige
Abwasser in die Flüsse leiten. Es ist mehr als zum Kotzen, wenn es um den
fahrbaren Untersatz geht, worauf immer wieder unnötige Kommentare kommen.
Wo stehst Du? Der Fragende ist wahrscheinlich blind oder sternhagelvoll, da er nicht sieht, dass sein Bekannter/Freund ihm direkt gegenüber steht!

scionescio
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Der Showdown für Tesla rückt immer näher - wer soll sich noch ein BEV mit veralteter Technologie und mangelnder Ersatzteilversorgung kaufen, wenn die anderen Hersteller mittlerweile preiswertere und qualitativ hochwertige Fahrzeuge anbieten?

Sehr deutlich sieht man das in Norwegen, wo Tesla gerade massiv abstürzt, weil mittlerweile genug (negative) Erfahrung aus erster Hand vorliegt und deshalb sogar so ein teures Gefährt wie der Audi etron öfter verkauft wurde als das absatzstärkste Tesla BEV (Model 3) - dieser Trend zeigt sich übrigens in fast allen Ländern, wo es schon genug ERfahrung mit Tesla BEVs gibt und damit das Marketing gegen die Echterfahrung auf verlorenen Posten steht.
Wenn die etablierten Autobauer mit ihrer langjährigen Erfahrung und Kompetenz voll lieferfähig sind, werden Tesla die Kunden wegbrechen.
Tesla hat sich zB seit Jahren um den Rückruf wegen der fehlerhaften MCU gedrückt (um 50ct bei einem 100.000€ Fahrzeug zu sparen wurde ein lächerlicher Speicherchip mit nur 8GB verbaut!), obwohl dadurch lt. amerikanischer Behörde (hat jetzt den Rückruf von 158.000 Model S/X in den USA angeordnet) auch Sicherheitseinrichtungen betroffen sind (Konsequenz des unsicheren Zentralcomputerkonzepts).
Es ist gerade wieder lustig zu beobachten, wie Tesla Fahrer in einem 100.000€ Auto mit Haube und Handschuhen einen LKW verfolgen, weil sie sich maximal den Strom für die Sitzheizung leisten können und sich die Klimaanlage nicht mehr ausgeht, wenn sie die nächste Ladestelle noch erreichen wollen ...

Shiba1
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Stimmt!

Vorgestern auf der Fahrt nach Wien beobachtet

Bertram Gloeckner
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Wenn du so mit dem Model S fährst

dann tust mir Leid!
Und euer Model S auch betroffen? Sind die älteren Modelle mit der MCU 1-->2016

scionescio
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@Bertl: wie immer nicht richtig ...

... die MCU1 wurde von 2012-2018 verbaut - sogar noch jahrelang, nachdem schon bekannt war, dass der 8GB Speicherchip frühzeitig das Zeitliche segnen wird. Zuerst hat Tesla ein untaugliches Softwareupdate probiert (um die Speicherzugriffe zu reduzieren - weil aber der Code wegen so wichtiger Features wie furzenden Blinkern und Videospielen während der langen Ladepausen immer größer wird, hat das nicht funktioniert) und dann die Garantie erweitert (8 Jahre oder 100.000km).
Bei unserem Tesla wurde die MCU schon gewechselt - einer der unzähligen Werkstattaufenthalte (der Tesla war öfter in der Werkstatt als der Superb, A6 und die E-Klasse zusammen - obwohl die älter sind und natürlich viel mehr km auf dem Buckel haben ... den Tesla nimmt jeder neue MA nur einmal zum Ausprobieren und lässt dann aus gutem Grund die Finger davon).

Bertram Gloeckner
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na so ein Glück

das es schon erledigt wurde... bist safe!
und welches Model S ist es jetzt? Wie viel km habt ihr drauf?
Da hattest aber schon ein Montagsauto oder?

franki20
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@scionescio

Warten wir ab bis Tesla das Marktsegment der SUV auch bedienen kann. Wo die Reise hingeht wird man in den nächsten 2-3 Jahren schon erkennen. Auf jeden Fall freut es mich wenn auch die Deutschen Hersteller endlich in die Gänge kommen.

Zu dem letzten Absatz:
Können Sie eigentlich eine Meinung abgeben ohne den ganzen realitätsfernen Schwachsinn? Niemand fährt ein BEV wie von Ihnen beschrieben.

scionescio
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@Franzi: und ich kenne niemanden in meinem Bekanntenkreis, der nicht schon ähnliche Beobachtungen in freier Wildbahn gemacht hat ...

... so weit ich weiß, wird das sogar in der Bedienungsanleitung von Tesla selbst empfohlen ... ein heißer Hintern und eisige Luft auf die Stirn ist halt nicht jedermanns Sache;-)

franki20
9
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Und ich...

habe noch nie einen Mercedesfahrer ohne Hut, der nicht ein fahrendes Verkehrshindernis gewesen wäre, gesehen. Jeder in meinem Bekanntenkreis kann das bestätigen. 🤦‍♂️

scionescio
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@Franzi: dann solltest du einmal am Sonntagnachmittag deinen Fernseher einschalten ...

... und dir den Typ an der Spitze des Feldes mit dem Helm und dem Mercedes AMG zu Gemüte führen.
Warum sieht man die angeblich technisch so überlegenen Teslas nirgends auf einer Rennstrecke - dort könnten sie ja locker so wie Mercedes in der Formel 1 abräumen, selbst wenn sie nur halb so toll wären, wie der Ankündigungsweltmeister behauptet?
Aber Musk weiß natürlich, dass da unter gleichen Bedingungen schnell Schluß mit Lustig wäre und offensichtlich würde, dass sie da nichts zum mitreden haben, weil die Anderen natürlich schon viel weiter sind (sieht man auch deutlich an den jetzt auf den Markt kommenden Fahrzeugen) - bis heute gibt es ja nicht einmal ein einzige offizielle Runde eines Teslas auf der Nordschleife, obwohl da der Herr Musk auch da große Töne gespuckt hat .... dafür tolle Bilder, wie der Serien-Taycan vorbeirauscht, während der tunte Tesla mit abgerauchtem Antriebssystem auf den Abschleppwagen verladen wird;-)

franki20
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@scionescio

Sie sollten sich wegen Ihres Tesla Komplexes in Behandlung begeben.

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Zum einem Arzt für die Seele,

Psychotherapeut(in). Es gibt viele auch in Graz, da hat er nicht weit zu GEHEN.
Zum Beispiel in seiner Nähe, in der Kärntnerstrasse

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Zum einem Arzt für die Seele,

Psychotherapeut(in). Es gibt viele auch in Graz, da hat er nicht weit zu GEHEN.
Zum Beispiel in seiner Nähe, in der Kärntnerstrasse

Mezgolits
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Der tief im Fahrzeugboden verstaute Lithium-Ionen-Akku hat einen

Energieinhalt von 100 kWh und soll nach dem WLPD-Zyklus rund 700 Kilometer
Reichweite bewerkstelligen. Vielen Dank, ich meine: Für diese 100 kWh benötigt
ein unverzichtbares Kohlestromwerk etwa 50 kg Kohle und warum?: 50 kg Kohle
bringen etwa 500 kWh thermisch, abzüglich die Verluste für die unvermeidbaren
Energie-Umwandlungen = 500 x 0,2 = 100 kWh Akku-elektrisch. Zum Vergleich: Ein
D-Auto mit einem Verbrauch von 5 l Diesel/100 km benötigt etwa 35 Liter Diesel für
700 Kilometer + etwa 5 % AdBlue für diese 35 l = 0,35 x 5 = 1,75 Liter AdBlue. Erf. StM

franki20
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Immer das gleiche Geschwurbel unter jedem E-Auto Artikel.

Hier geht es um den EQS Bildschirm und seine Bedienung.

Bertram Gloeckner
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Der Akku

ist in dem Fall eben nur der Tank und nicht die Energie!

Ein BEV mit 20kWh/100km Verbrauch =
Energiemenge in Diesel von 2l/100km

Vielen Dank! 😉

Giuseppe08
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Energie

aus 1l Diesel werden max. 3,5 kWh elektrische Energie gewonnen und nicht mehr. Somit entsprechen 20kWh/100km ca. 6l Diesel/100km.