AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Premiere im Model 3Neue Tesla-Batterie soll E-Autos günstiger machen

Tesla soll die Entwicklung einer neuen Batterietechnologie vorantreiben, die noch im Laufe dieses oder Anfang nächsten Jahres im Model 3 starten soll. Zunächst aber nur in China.

Die neue Batterietechnologie soll in Teslas Model 3 debütieren © TESLA
 

Tesla-Chef Elon Musk treibt Insidern zufolge seine Pläne zur Einführung einer besonders günstigen Batterietechnik voran, die Elektroautos konkurrenzfähig mit herkömmlichen Benzinern machen soll. Die neuen Akkus, die auf eine Lebensdauer von einer Million Meilen (1,6 Millionen Kilometer) ausgelegt seien, wolle der US-Elektroautopionier noch im Laufe dieses oder Anfang nächsten Jahres in seinem Model 3 zunächst in China einbauen, sagten mit den Vorgängen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Technologie sei gemeinsam mit dem chinesischen Batteriehersteller CATL entwickelt worden und soll ohne das teure Schwermetall Kobalt auskommen. Die Neuentwicklung ist Teil einer umfassenden Strategie von Tesla, in der gebrauchte Akkus recycelt werden und es dem umtriebigen Unternehmer aus dem Silicon Valley so erlauben, groß ins Energiegeschäft einzusteigen.

Vor einigen Jahren hatte der Milliardär bereits in Südaustralien einen Auftrag an Land gezogen, einen Batteriepark zu errichten, bei dem gebrauchte Lithium-Ionen-Akkus zu einem großen Batteriepark zusammengeschlossen wurden. Die Anlage dient dazu, Strom aus Windenergie zu speichern und an windarmen Tagen abzugeben.

Tesla arbeitet außerdem an der Einführung einer hochautomatisierten Batterieherstellung, um die Arbeitskosten zu senken. Das Verfahren soll in Fabriken eingesetzt werden, die laut den Insidern bedeutend größer sein sollen, als Teslas Giga-Fabrik in Nevada.

Bereits im Februar hatte Reuters berichtet, dass CATL ein neues Verfahren entwickelt habe, um die Dichte und Sicherheit der Batterien zu erhöhen. Bei dieser Cell-to-pack-Technologie werden die Zellen direkt in den Batteriepack integriert. Bis jetzt werden die Akkus zunächst in Modulen verbaut, die wiederum zu Batteriepacks zusammengebaut werden. Auch dadurch sollen die Kosten sinken.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

authari
0
4
Lesenswert?

Wenn man die Kommentare des selbsternannten Elon Musk Kritikers


"scionescio" durchliest, kann einem schon mal angst und bange werden. Da passiert es auch schnell das "scionescio" Elon Musk als Soziopath bezeichnet. Ob er ein Psychiater ist? Oder ist er ein VW Aktienbesitzer? VW-Chef Herbert Diess hat in einem VW-internen Webcast vor seinen Führungskräften gemeint: "Was mir am meisten Kopfzerbrechen macht, sind die Fähigkeiten bei den Assistenzsystemen" und "Das Rennen um die Zukunft des Autos ist wirklich offen".
Da kann es schon mal passieren das ein Tesla Hasser grün vor Neid wird.....:-)

Wie schon weiter unter erwähnt, in der Zeit wo diese selbst ernannten Kritiker schwadroniert, verkauft Elon Musk mehr Elektro Autos als alle Europäische Autohersteller zusammen.....:-)

Antworten
authari
1
6
Lesenswert?

Wenn man die Kommentare des selbsternannten Elon Musk Kritikers

"scionescio" durchliest, sieht Mensch sehr schön ein Problem, das Europa hat. Europa ist Weltmeister in erklären warum etwas nicht geht/funktioniert/Unsinn ist.
In der Zeit wo diese selbst ernannten Kritiker schwadronieren, verkauft Elon Musk mehr Elektro Autos als alle Europäische Autohersteller zusammen.
Selbst wenn Elon Musk über Wasser gehen könnte, "scionescio" und Konsorten würden ihn kritisieren weil er nicht schwimmt...

Antworten
scionescio
5
1
Lesenswert?

@authari: In Europa sorgen Gesetze dafür, dass Verbraucher nicht mit ihrem Leben bezahlen, wenn sie auf die Marketingschmähs des Ankündigungsweltmeisters hereinfallen und dementsprechend bringen seriöse Autobauer nur hinreichend getestete Fahrzeuge in den Verkehr ...

... dass der Autopilot nicht einmal annähernd hält, was der Soziopath Musk seinen Fanboys verspricht, beweisen die vielen tödlichen Umfälle, die ihre Ursache in einem fehlerhaften und unausgereiften sogenannten Autopiloten haben - undenkbar bei einem seriösen Autobauer!
Dort, wo es schon ein paar Teslas gibt (zB Norwegen) brechen die Teslaverkäufe ein und zB der Audi etron verkauft sich wie geschnitten Brot - es hat sich halt mittlerweile herumgesprochen, wie groß die Kluft bei Tesla zwischen dem Prospekt und der Realität ist;-)

Antworten
Kristianjarnig
5
7
Lesenswert?

Gut. Klingt interessant wenn es stimmt(was abzuwarten ist).

Kein Problem - jetzt warten wir erst mal das so ein Akku in einem handelsüblichen Tesla im Alltagsbetrieb eingesetzt wird, dann warten wir wie sich das ganze nach 500.000 km verhält. Das wäre ja schon etwas.

Die 1.6 Millionen km nehme ich denen nicht ganz ab, sorry. Vor allem habe ich die Definiton "Lebensdauer" in dem Zusammenhang nicht ganz verstanden - d.h. der Akku hat noch 70(75?)% seiner Nennkapazität nach diesen 1.6 Mio km(und wieviele Jahre sollen garantiert werden). Denn ich denke die meisten werden die 1.6 Mio km wohl in einem Leben nie zusammenbringen, heißt das dann das ein Tesla 45 Jahre lang mit einem Akku funktioniert? Wohl kaum.

Alles ein bißchen "schwammig" formuliert. So wie bei den meisten herkömmlichen Herstellern muß es doch eine km(z.b. 200.000km) UND eine Zeit(5/8 Jahre) als Garantie geben.

Alles andere ist doch Märchenerzählerei wenn mir die km keiner garantiert. Und SO weit wird sich bei Tesla sicher keiner rauslehnen.

Antworten
scionescio
11
9
Lesenswert?

@krisrianjarnig: des Rätsels Lösung ist genau so einfach wie auch schwachsinnig:

Der Bringer des Lichts Musk rechnet ganz einfach so: mit einmal laden kannst du bald 500 Meilen fahren (natürlich nur nach dem lächerlichen und wenig praxistauglichen WTLP Verfahren mit 47km/h Durchschnittsgeschwindigkeit!) und im Labor hält so eine Zelle 2000 Ladezyklen aus (natürlich nur, wenn sie ganz langsam und schonend geladen wird!) - voila fertig ist der eine Million Meilen Akku!
Man muss wirklich ein völlig ahnungsloser Fanboy sein, um das ernstzunehmen (nach dieser lächerlichen Betrachtungsweise würde eine Zelle ja auch für 10Mio Meilen gut sein, wenn man in ein Auto einen 1000kWh Akku verbauen würde!)!
Tesla gibt beim Model 3 ja auch nur eine auf 160.000km eingeschränkte Garantie auf Antrieb und Akku (und selbst da darf lt Tesla der Akku schon 30% verloren haben ....)

Antworten
Kristianjarnig
4
4
Lesenswert?

@scionescio

Ja, Ihre Rechnung macht Sinn. Mich wundern die vielen "roten" Daumen an Ihrer Antwort, Sie dürften da manchen Fans wohl einmal zuviel auf die Füße gestiegen sein(^^).

Nutze selbst recht viel LiPo Akkus im RC Hobbybereich und da ist es genauso wie Sie es schildern. Wird oft schnellgeladen bzw. wird die Zelle(n) zu oft mit zu höhen Entladeströmen gefordert dann hatte ich bereits teilweise starke Leistungsverluste nach knapp 50 Ladezylen.
Nun sind Autoakkus "mit Reserve" aufgebaut, d.h. fehlerhafte Zellen merkt man erst später weil davor noch andere "einspringen" bis auch die hinüber sind(wenn ich es richtig verstanden habe, bin kein E-Auto Experte).

160.000km und 1.6 Mio km sind halt doch ein bisserl ein Unterschied.

Naja, es ist derzeit sowieso nicht die richtige Zeit ein Auto zu kaufen wenn die meisten von uns nicht wissen ob sie in 2 Monaten noch einen Job haben werden. Somit so oder so ein Luxusproblem im Augenblick.

Antworten
Bertram Gloeckner
1
2
Lesenswert?

@ Kristian

Akku
Model 3:
50kWh= 160.000km
75kWh=192.000km
Model S+X Raven= 240.000km
Model S+X ältere Model auf 8Jahre ohne km-Begrenzung
Der neu 1,6M km kann man nur Raten, wird dann 480.000km haben oder 8Jahre!

Antworten
scionescio
5
3
Lesenswert?

@Kristianjarnig: Das ist absolut richtig ...

... in einem Akkupack sind viele Tausend einzelne Akkuzellen verbaut (zu Beginn waren das die aus der Taschenlampe bekannten18650) und der Trick ist einfach, dass bis zu 30% als geheime Reserve mitgeschleppt werden dh wenn andere Zellen ausfallen oder schwächer werden, werden einfach Zellen aus dem Ersatzkontingent dazugeschalten, damit die Kapazität nicht abfällt.
Bei jeder SSD Festplatte funktioniert das auch so: wenn Sektoren ausfallen, wird aus der Reserve dazugeschalten - solange noch welche da sind!
Bis ca. 200.000km geht sich das mit den Ersatzzellen so aus, dass noch ca. 70% Kapazität da sind - danach degradiert das Akkupack sehr schnell, weil die einzelne Zelle je nach Art der Ladung (jede Schnellladung lässt die einzelne Akkuzelle dramatisch altern!) nach ca. 2 Jahren/800 Ladezyklen elektrochemisch anfängt zu schwächeln (kennen wir alle von unseren Handys!).
Deshalb kauft auch niemand (der bei Verstand ist) ein BEV mit gebrauchtem Akku: man weiß eben nicht mit Sicherheit, wie viele Reservezellen noch zur Verfügung stehen (die Hersteller zeigen an Daten nur, was ihnen gerade beliebt und anhand von Messungen ohne die Historie des Akkus zu kennen, kann man das bis dato nicht bestimmen).
Nach der Logik von Musk könnte man also auch eine zweite Lichtmaschine verbauen und auf die umschalten, wenn die erste ausfällt und dann stolz behaupten, man hat gerade eine Lichtmaschine erfunden, die doppelt so lange hält ...

Antworten
melahide
4
12
Lesenswert?

Anzustreben

Wäre auch: In Österreich gibt es mehr Ladestationen als Tankstellen. Aber man sieht sie nicht. Ladestationen gehören in den Tankstellen integriert! Zudem - jeder Anbieter hat eine eigene Kundenkarte wo ich nur laden kann, wenn ich da Mitglied bin. Preise sind auch überall unterschiedlich. Das gehört, ähnlich Tankstellen, geregelt. Ich lade immer den gleichen Strom ... nicht so kompliziert bitte!

Antworten
scionescio
13
4
Lesenswert?

Wenn man schon einen Kommentar abgibt, sollte man wissen worüber man schreibt und nicht Ladestellen mit Ladepunkten verwechseln...

Ein Standort hat eine oder mehrere Ladesäulen und eine Ladesäule hat einen oder mehrere Ladepunkte.
Die Fanboys vergleichen jetzt gerne Tankstellen (=Standorte) mit Ladepunkten, um so den Eindruck zu erwecken, dass es kein Reichweitenproblem gibt. Korrekterweise müsste man dann die Ladepunkte mit Zapfpistolen vergleichen (und da schaut es natürlich dramatisch anders aus!)- aber auch das hinkt: bei einer Tankstelle warte ich im schlimmsten Fall ein paar Minuten und bin in 5 Minuten fertig - beim Stromtanken kann man auch schon einmal ein paar Stunden warten (gibt nette Videos auf YouTube von kilometerlangen Staus vor Tesla-Superchargern nach Feiertagen...)
Für die Reichweite zählen nur die Standorte (bzw. die Abstände zwischen zwei Standorten) von möglichst freien Ladesäulen - und die sind abseits von Autobahnen und Ballungsräumen noch sehr spärlich - auch wenn das Fanboys gerne falsch darstellen, um uninformierte Konsumenten zu manipulieren!

Antworten
Bertram Gloeckner
4
4
Lesenswert?

Phänomen

Ladesäulen verstecken sich nur auf Autobahnen!
worldwidewebdot goingelectric.de/stromtankstellen/ wird echt mal Zeit das die hier nachrüsten, so wenige wie es in Europa gibt!
da nimmt man doch lieber ein anderes Fahrzeug.
Hier wird es richtig gemacht 😉: worldwidewebdot h2.live/

Antworten
schadstoffarm
4
3
Lesenswert?

Die apokalypse

Nach den apokryphen des scio. Mangel an el. Energie und explodierende und die erdoberfläche verseuchende Akkumulatoren bescheren dem Diesel ein Revival.

Antworten
sincerely
4
17
Lesenswert?

Nicht billiger...

...1000fach umweltfreundlicher wäre anzustreben!

Antworten
scionescio
37
21
Lesenswert?

Wieder wird ein Werbetext von Tesla als Sensationsmeldung verkauft - vermutlich weil man die Hintergründe nicht kennt!

Die deutsche Automobilindustrie hat schon voriges Jahr CATL nach Thüringen geholt und mit ihnen Lieferverträge in Milliardenhöhe vereinbart - alleine BMW hat 4 Milliarden Euro in die Hand genommen.
Warum? Weil die Chinesen aktuell die besten und billigsten Akkus anbieten.
Der Schritt von Musk ist in Wahrheit eine Bankrotterklärung und das Eingeständnis, dass die von Tesla gemeinsam mit Panasonic in der Gigafactory selbst hergestellten Akkus schon lange nicht mehr konkurrenzfähig sind - vor allem seit sich das Verhältnis von Panasonic zu Tesla deutlich abgekühlt hat und Panasonic mit besseren Akkus aus der eigenen Fabrik den Mitbewerb beliefert.
Der angebliche mehrjährige Entwicklungsvorsprung von Tesla hat sich wieder einmal als absolute Blase herausgestellt und Tesla steuert zu den zugekauften Batterien außer den veralteten und hitzeanfälligen Motoren, der veralteten 400V Technologie (selbst KIA bringt mittlerweile eine 800V Plattform mit dem Vorteil der halben Ladedauer zustande), nur die unterirdische Fertigungsqualität und die unausgereifte Software (durch die laufen Menschen sterben!) bei - Spitze ist Tesla nur beim Preis und der Anzahl an naiven Fanboys.

Antworten
scionescio
30
21
Lesenswert?

... jetzt haben sich fast schon alle üblichen Fanboys durch Rotstricheln ihrem Unmut Luft gemacht - scheint sehr schwer zu sein, Fakten zu akzeptieren, wenn es nicht ins Weltbild passt;-)

... aber eine Firma, die vom autonomen Fahren spricht und nicht einmal Verkehrsschilder erkennen kann (dabei hat es das schon vor Jahren gegeben, als noch von Mobileye zugekauft wurde - seit Tesla das selbst macht, gibt es das mangels Know-How nicht mehr ... dafür furzende Blinkerhebel für die Fanboys), obwohl das mittlerweile so ziemlich alle anderen seriösen Autobauer seit Jahren im Repertoire haben, können auch nur Fanboys und Börsenspekulanten ernstnehmen.
Bei den neuen Akkus mit weniger Kobalt verschärft sich das Recyclingproblem noch einmal: Kobalt war bisher mehr oder weniger das einzige Wertvolle, das man beim Recycling mit hohen Kosten gewinnen konnte - wenn das nun auch weniger wird, kann man wegen der viel zu hohen Recyclingkosten die ausgedienten Akkus (nachdem sie noch ein paar Jahre als Pufferakkus gedient haben) nur mehr thermisch verwerten (= einschmelzen) - der dabei entstehende Sondermüll und die dabei erzeugten toxischen Gase stellen die Umweltfreundlichkeit eines mit Akkus gespeisten eAutos mehr als in Frage!

Antworten
schadstoffarm
8
15
Lesenswert?

Viel spaß

Beim diesen. Bist von Beruf küfner, Wagner oder Sattler weilst so einen pick auf Tesla hast?

Antworten
Carlo62
1
5
Lesenswert?

„Beim diesen“?

?

Antworten
schadstoffarm
5
1
Lesenswert?

Beim dieseln

.

Antworten
hfg
11
23
Lesenswert?

Wenn diese Entwicklung tatsächlich

So stattfindet wird Tesla die anderen Autofirmen weiterhin stark unter Druck setzen.

Antworten
scionescio
25
14
Lesenswert?

Das genaue Gegenteil ist der Fall ...

... Tesla hat bei der aktuell wichtigsten Komponente eines BEV die Entwicklung aufgegeben und kauft nur mehr zu.
Sollte der BEV und Hybrid Verkauf durch staatliche Subventionierung tatsächlich einmal das Stadium des Exotentums verlassen, werden die großen Autobauer durch die viel höheren Stückzahlen natürlich bessere Konditionen bekommen und als Kunden sehr viel wichtiger werden als der vergleichsweise Winzling Tesla.

Antworten
baumi1000
7
17
Lesenswert?

tesla hat momentan eine größere marktkapitalisierung

als Volkswagen ,BMW und Daimler zusammen und kommen so auch durch Kapitalerhöhungen billigst zu Geld, als die Winzlinge kannst du in Deutschland suchen

Antworten
scionescio
19
11
Lesenswert?

Tesla: 360.000 Autos (2019) in einem beschränkten Nischensegment ...

VW: 11 Millionen (2019) in einem 100% Markt ... ein überwerteter Aktienkurs verkauft noch lange keine Autos, sonder spült nur Geld in die Taschender Spekulanten (jetzt waren es die Long, bald werden es wieder die Short sein)

Wenn die Spekulanten genug Geld gemacht haben und Donald nicht mehr seine schützende Hand über seinen Kumpel Musk halten kann, ist schnell Schicht im Schacht bei Tesla: Technik veraltet, Ladestellennetz mittlerweile veraltet, keine Vertriebsorganisation, keine Werkstätten, keine Ersatzteillogistik, ... im aktuellen Kurs ist die Hoffnung der nächsten 15 Jahre eingepreist - schau dir die Wasserstoffaktien an: auch dort spiegelt der Kurs die Realität nicht annähernd wieder (die Amis drucken momentan so viel Geld, dass die Investoren nicht wissen wohin damit!)

Antworten
baumi1000
4
7
Lesenswert?

und sie investieren trotzdem nicht in daimler,bmw etc wenn

diese nicht e-Mobilität entwickeln

Antworten
scionescio
12
8
Lesenswert?

Es gibt Investoren, die an Dividenden und einer angemessenen Verzinsung des eingesetzten Kapitals interessiert sind ...

... und es gibt Spekulanten, die möglichst schnell viel Geld mit einer Aktie machen wollen. Die suchen natürlich Aktien mit viel Dynamik, einer hohen Anzahl an unerfahrenen Kleinaktionären (die sich leicht durch Ankündigungen manipulieren lassen) und einer passenden Story, an die möglichst viele glauben. Das Produkt ist in diesem Fall völlige Nebensache - das hat man sehr eindrucksvoll mit der Dotcom-Blase miterleben können. Bitcoin ist zwar keine Aktie, war aber ein noch viel besseres Spekulationsobjekt (um 50€ gekauft, um 17000€ verkauft) - der Kurs ist immer noch hoch, obwohl jedem klar ist, dass der Stromverbrauch absurd ist und die Transaktionszeiten eine Nutzung als Zahlungsmittel verhindern ... aber noch immer machen ein paar wenige Spekulanten Gewinne auf Kosten von vielen Dummen (irgendwoher muss das Geld ja kommen).
Die Ballard Wasserstoff Aktie ist genauso in den Himmel geschossen wie Tesla, obwohl auch dort nichts dahinter ist - aber es lässt sich wunderbar Geld damit verdienen. Der Aktienkurs von Tesla ist ähnlich absurd und basiert weniger auf Technologie als auf genialem Marketing von Musk - damit lässt sich wunderbar (ab)zocken, aber es ist auch klar, dass sich keine Blase auf Dauer halten kann.

Antworten
Hazel15
6
15
Lesenswert?

Tesla hat sechs Jahre Vorsprung 25.02.2020

Der E-Auto-Hersteller Tesla ist den klassischen Automarken in Sachen Steuerungstechnik um knapp sechs Jahre voraus! Das berichtet zumindest die japanische Zeitung "Nikkei" unter Berufung auf Experten, die ein Tesla Model 3 in ihrem Auftrag zerlegt haben. Demnach sei das Schlüsselelement für den Vorsprung des Unternehmens von Elon Musk das zentrale Steuergerät in den Tesla-Modellen. Das "Hardware 3" genannte Bauteil ist eine Eigenproduktion der US-Amerikaner. Zuvor arbeitete Tesla mit dem bekannten Chiphersteller Nvidia zusammen....... Eines ist aber jetzt schon klar: In Sachen interner Fahrzeugvernetzung hat Tesla gegenüber den klassischen Autobauern noch einige Jahre die Nase vorn.

Antworten
Miraculix11
5
5
Lesenswert?

Steering wheel in brand-new Tesla falls off in driver’s hands

Jason Tuatara, 43, had only been driving his new Model 3 Tesla for one month when, on April 26, he got the shock of his life.

The travel agent from Blackpool, England, had just finished running errands with his husband, Alan Miles when “just as I was reversing onto our driveway … the steering wheel just fell off!”

The stunned Tuatara tweeted at the carmaker, complete with photos.

Quelle: NYpost, 9.5.2020

Antworten
 
Kommentare 1-26 von 40