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„Fit für Zukunft“: Rohrbach an der Lafnitz erhält neuen Hochbehälter

Rohrbach an der Lafnitz schließt mehrjährigen Trinkwasserschwerpunkt mit Spatenstich für neuen Hochbehälter mit 540.000 Litern Fassungsvermögen ab.

Der Gemeinderat rund um Bürgermeister Günter Putz (6.v.r) und die Vertreter der bauausführenden Firmen beim offiziellen Spatenstich
© Hubert Heine
Der Gemeinderat rund um Bürgermeister Günter Putz (6.v.r) und die Vertreter der bauausführenden Firmen beim offiziellen Spatenstich
Hubert Heine

Nach der Modernisierung und Erweiterung des Hochbehälters im Ortsteil Kleinschlag in Rohrbach an der Lafnitz um rund eine Million Euro im Jahr 2023 wurde ein Jahr später die 1,4 Kilometer lange Versorgungsleitung im Ortsteil Lebing erneuert. Heuer geht der Trinkwasserschwerpunkt der Gemeinde mit der Errichtung eines weiteren neuen Hochbehälters ins Finale.

„Der Hochbehälter Rohrbach entsteht auf einem Grundstück oberhalb des Bahnhofes und wird mithilfe einer Bohrung unter der Bahn hindurch mit dem Leitungsnetz verbunden werden”, erklärt Bürgermeister Günter Putz die Vorgehensweise.

Fassungsvermögen von 540.000 Litern

Das aktuelle Fassungsvermögen von 95.000 Liter kann durch den Neubau auf 540.000 Liter erweitert werden. Rund 1,3 Millionen Euro fließen in dieses Trinkwasser-Bauprojekt. Der bisherige Hochbehälter aus den 60er-Jahren wird mit der Fertigstellung des neuen Hochbehälters Rohrbach im Juni 2027 ausgedient haben. Nach Abschluss des Bauvorhabens sei die Trinkwasserversorgung mit drei Hochbehältern in der Gemeinde fit für die Zukunft, so Putz.

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