„Ohne Bewässerung wird es irgendwann nicht mehr gehen“
Trockenheit und lange Niederschlagspausen setzen Kärntens Landwirtschaft zunehmend unter Druck. Einige Bauern investieren bereits in Bewässerung – mit Speicherteichen oder kilometerlangen Leitungssystemen. Doch Wasser bleibt ein begrenztes Gut.
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Kärntens Landwirtschaft leidet unter Trockenheit und langen Niederschlagspausen, was den Druck auf die Bauern erhöht.
Einige Bauern investieren in Bewässerungssysteme, um den Wasserbedarf zu decken, da Wasser ein begrenztes Gut bleibt.
Gemeinden ergreifen Maßnahmen gegen die Trockenheit, wie Wassersparaufrufe und Einschränkungen bei der Nutzung von Wasser.
Bewässerungsteiche werden als Lösung gesehen, um Regenwasser zu sammeln und Hochwasserwellen zu dämpfen.
Langfristige Planung und Ressourcenzuteilung sind notwendig, um die Wasserversorgung für Landwirtschaft und Trinkwasser zu sichern.
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