Kritik an KopftuchverbotGrazer Muslimas wollen sich Identität nicht nehmen lassen

Das Kopftuchverbot für Mitarbeiterinnen beim steirischen Erwachsenenbildner BFI sorgt weiter für Kontroversen. Nun über Grazer Muslimas Kritik daran und appelieren an den Geschäftsführer, es noch einmal zu überdenken.

Die Frauen des Islamischen Kulturzentrum Graz wehren sich
Die Frauen des Islamischen Kulturzentrum Graz wehren sich © KlZ/Hoffmann
 

Kaum hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) Unternehmen durch sein Urteil diese Woche ein Kopftuchverbot rechtlich ermöglicht, hat das Berufsförderungsinstitut (BFI) in der Steiermark seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern untersagt, augenscheinlich religiöse oder politische Symbole zu tragen. Der Erwachsenenbildner fühlt sich einem säkularen, humanistischem Weltbild verpflichtet und will diesem unter anderem durch „neutrale“, westliche-liberale Kleidung gerecht werden. Dem Geschäftsführer Wilhelm Techt geht es vor allem darum, den mehr als 1000 – großteils muslimen - Migranten unter den BFI-Kursteilnehmern westliche Rollenvorbilder zu präsentieren.

Österreichweit hat die Maßnahme für kontroversielle Reaktionen und Medienberichte gesorgt, jetzt meldet sich das Frauenreferat des Islamische Kulturzentrums Graz in einem Brief an Techt mit harscher Kritik am Kopftuchverbot. Es sei ein unverhältnismäßiger Eingriff in das Leben muslimischer Frauen: „Eine Muslima trägt ihr Kopftuch, weil sie es als Teil ihrer Identität betrachtet. Wollen Sie diesen Frauen nun wirklich ihre Identität wegnehmen?“ Weiter schreibt das Frauenreferat: „Viele muslimische Frauen arbeiten mit viel Herzblut und Engagement daran, sich in der österreichischen Gesellschaft einen Platz zu schaffen, an dem Sie gleichberechtigt und respektiert am Bildungssystem, am Arbeitsmarkt sowie in der Politik teilhaben können.“ Das Kopftuchverbot sei diskriminierend argumentieren die Muslimas in dem Schreiben und appellieren an Techt, es noch einmal zu überdenken.

Der Brief im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Wilhelm Techt!

Mit Ihrer Entscheidung über die Einführung des Kopftuchverbots am BFI Steiermark greifen Sie unverhältnismäßig in das Leben der muslimischen Frau ein. Als Begründung für Ihre Maßnahme geben Sie an, dass Sie Ihren Kursteilnehmern westliche und humanistische Wertvorstellungen vermitteln wollen. Es gibt viele Möglichkeiten wie Sie humanistische Wertvorstellungen vermitteln können. Mit dem ausgesprochenen Kopftuchverbot haben Sie jedoch den falschen Weg eingeschlagen. Mit diesem Verbot handeln Sie inhuman und verursachen innerhalb der muslimischen Frauengemeinschaft großes Entsetzen, Wut und Leid. Eine Muslima trägt ihr Kopftuch, weil sie es als Teil ihrer Identität betrachtet. Wollen Sie diesen Frauen nun wirklich ihre Identität wegnehmen? Bitte überdenken Sie Ihre Entscheidung und berichtigen Sie Ihre Maßnahme im Sinne einer wahrhaft humanistischen Wertvorstellung.

Viele muslimische Frauen arbeiten mit viel Herzblut und Engagement daran, sich in der österreichischen Gesellschaft einen Platz zu schaffen, an dem Sie gleichberechtigt und respektiert am Bildungssystem, am Arbeitsmarkt sowie in der Politik teilhaben können. Der Zugang zum Thema Kopftuch, das als Identitätszeichen und religiös konnotiertes Kleidungsstück gilt und Teil der Glaubenspraxis vieler muslimischer Frauen ist, sollte daher insbesondere bei Bildungseinrichtungen von Toleranz und Weltoffenheit geprägt sein, weil über den Weg der Bildung gesellschaftspolitisch erwünschte Ziele erreicht werden können. Eine muslimische Frau als Lehrbeauftragte sorgt dafür, dass sich ihre muslimische Kollegin bzw. das muslimische Mädchen repräsentiert findet und zugleich trägt sie dazu bei, dass das Kopftuch für die anderen kein Zeichen von Fremdheit mehr bedeutet.

Das wäre unsere Meinung nach ein Handeln im Sinne humanistischer Wertvorstellungen, wie wir sie kennen. Dazu zählt auch das Selbstbestimmungsrecht der Frau, die in einer offenen Gesellschaft selbst entscheidet, was sie trägt. Das BFI Österreich, der Dachverband der Berufsförderungsinstitute, distanziert sich von der Entscheidung des BFI Steiermark, den MitarbeiterInnen das Tragen (vermeintlicher) religiöser Symbole zu untersagen! Der Kärntner WIFI-Geschäftsführer hat Verbote als "einfallslos und rückständig" bezeichnet. Die zahlreichen Stellungnahmen namhafter österreichischer Unternehmen (REWE Konzern, Spar, Bank Austria) erreichen uns mit großer Erleichterung. Große Dienstleistungsunternehmen, wie Austrian Airlines und ÖBB können sich höchstens im Zusammenhang mit Sicherheitsgründen derartige Eingriffe in die Freiheit der muslimischen Frau vorstellen. Unser Dank gilt all jenen, die sich an unsere Seite stellen und uns bei unserem Ringen um unsere persönliche sowie religiöse Freiheit unterstützen. Wir appellieren daher noch mal an Sie, Herr Wilhelm Techt, bitte überdenken Sie Ihre Entscheidung. Es ist nicht notwendig, dass Sie die muslimische Frau diskriminieren, um Ihren Kursteilnehmern westliche und humanistische Wertvorstellungen vermitteln zu können. Ihre Maßnahme ist nicht zu Ihrer Zielerreichung geeignet, sondern bringt betroffene Frauen in Situationen der Abhängigkeit und schafft künstliche Trennlinien innerhalb der Gesellschaft.

Frauenreferat Islamisches Kulturzentrum Graz

Zwischen 22 Uhr und 8 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

laster
0
5
Lesenswert?

Kopftuch ja, Vollverschleierung NEIN

Die Kopfbedeckung kann sich von mir aus jeder selbst aussuchen. Gibt ja auch "Prominente", die sich nur mit Mütze oder Kappe zeigen und keiner schreit! Ich bin aber unbedingt für ein Verbot der Vollverschleierung!

Antworten
californium252
0
2
Lesenswert?

Keine Kopftuch am Arbeitsplatz

Vollverschleierung muss generell verboten werden.

In ihren eigenen vier Wänden kann sie tragen was sie will und Tag und Nacht beten.

Antworten
Lodengrün
1
0
Lesenswert?

Es geht um Kopftuch

nicht um Vollverchleierung. Und wenn einer von uns eine Strickmütze trägt. Darf er das. Oder eine Kappe. Fühlt sich auch einer Generation zugehörig.

Antworten
notnaa
0
1
Lesenswert?

Lieber Lodengrün

tragen sie diese Strickmütze oder Kappe auch im Dienst, kann mich nicht erinnern das dies in meinen drei Berufen erlaubt gewesen wäre, da hätte es keine Diskussion gegeben, sondern Kündigung, Weder meinem Sohn mit HTL, Bachelor und Master Ausbildung, wäre es nicht erlaubt mit Mütze oder Kappe zu arbeiten, genau sowenig meiner Schwiegertochter mit Bachelor Ausbildung mit Kopftuch, aber wegen dieser Frauen wird Wirbel gemacht ohne Ende. Wen sie das wollen dann ab in Ihr Heimatland, andere Länder andere Sitten heißt es so schön, ein wahres Sprichwort. Anpassung in einem Fremden Land ist Pflicht ansonsten muss ich zu Hause bleiben und glauben sie mir ich war auch in anderen Länder und nicht nur in Österreich und mein Sohn ist das 3/4 Jahr im Ausland auf der ganzen Welt unterwegs und sitzt hinterm Schreibtisch und postet für Ausländer. Den er erlebt es selbst oft genug was Ausländer ist obwohl sie ihn brauchen. Schönen Tag noch.

Antworten
pppp54
1
7
Lesenswert?

Diese Fragen würde ich Muslimas gerne stellen:

Euer Allah hat euch so wunderschönes Haar gegeben und ihr versteckt es "freiwillig" unter einem Kopftuch, Burka usw.
Ihr solltet doch stolz sein, es herzuzeigen! Wie kann man sich freiwillig diese Qual antun, in Räumen und im Freien bzw. im Sommer bei der Hitze ein Kopftuch umzubinden? Ich sehe oft wie ihr auch in euren Kunststoffjacken und langen Kleidern erbärmlich schwitzt. Und das alles freiwillig??! Oder müsst ihr es tragen weil eure willensschwachen Männer sich nicht beherrschen können und ihr euch vor ihnen schützen müsst und sie euch deswegen dazu zwingen!? Ich glaub auch nicht dass sich schon 12 jährige Mädchen so drum reißen, dieses Tuch umzubinden! Jetzt hättet ihr bei uns die Möglichkeit, es loszuwerden und ihr wehrt euch so dagegen? WARUM????

Antworten
noah2007
0
11
Lesenswert?

Also

ein Kopftuchtrageverbot finde ich ein wenig übertrieben, eine Vollverschleierung, Niqab oder Burka, hat bei uns nichts verloren!

Antworten
voit60
2
9
Lesenswert?

wie sehr werden in strengen muslimischen Ländern

die Rechte der Frauen eingeschränkt. Da müssen sich auch nichtmuslimische Frauen an den Verschleierungszwang halten, wenn sie sich auf die Straße begeben. Aber ja, wir hier sind ja viel toleranter, durch die durchlebte Aufklärung vor ein paar hundert Jahren, die fehlt bei den Moslems leider noch.

Antworten
sushi99
3
23
Lesenswert?

Eure FREIEN Länder warten

auf Euch!
Die Kultur in West- und Mitteleuropa ist KEINE islamische. Entweder ihr akzeptiert das oder ihr werdet immer ein Feindbild abgeben.

Antworten
Eyeofthebeholder
13
3
Lesenswert?

@sushi99: Der Islam ist seit über 100 Jahren verfassungsmäßig Teil Österreichs.

Wenn Dir das nicht passt kannst DU ja auswandern!

Antworten
californium252
0
4
Lesenswert?

So weit kommts noch, dass die Musln uns vorschlagen auszuwander wenn es uns nicht passt!

Eyeofthebehinderter ich glaub es ist an er Zeit, dass du dein Kofferl packst... baba

Antworten
stadtkater
2
8
Lesenswert?

Vor über 100 Jahren gab es aber nicht

die heutige Republik Österreich, sondern das Riesengebiet der Monarchie, die im Süden auch moslemische Völker umfasst hat.

Antworten
pesosope
4
27
Lesenswert?

Falls die Muslimas mit unserer Gesetzeslage oder der Entscheidung des Arbeitgebers oder irgendeiner Vorgabe eines Unternehmens nicht einverstanden sind.....

....können Sie jederzeit und ohne Probleme in ihr eigenes geliebtes und freies Land zurückkehren. Niemand ist gezwungen zu bleiben oder hier sein Geld zu verdienen!

Antworten
Playthegame
17
4
Lesenswert?

@pesosope

Und was ist mit den Christen, die mit dieser Anweisung des BFI nicht einverstanden sind? Und mit den aus Österreich stammenden Muslima? Mit tiefgläubigen Juden, Nonnen, Priestern usw.?

Wohin wollen Sie die auffordern, hinzugehen?

Antworten
stadtkater
1
12
Lesenswert?

Niemand braucht irgendwo hinzugehen!

Es handelt sich nur um eine Bekleidungsvorschrift für MitarbeiterInnen des BFI, von der meines Wissens nur höchstens eine einzige Person betroffen ist. Diese Bekleidungsvorschrift gilt NICHT für die BFI-KursteilnehmerInnen. Jeder, dem das nicht gefällt, kann sich einen anderen Arbeitgeber aussuchen oder selbst eine Institution gründen.

Antworten
Playthegame
4
0
Lesenswert?

@stadtkater

Diese Antwort hätten Sie besser User pesosope gegeben, denn dieser fordert doch Muslimas auf, irgend wo hin zurück zu gehen.

Meine Frage war, was dieser User mit dem Rest der Leute, die ein religiöses Symbol tragen, machen will.

Antworten
Poto60
2
7
Lesenswert?

playthegame

Erstens sind wir sowieso eine christliche Gesellschaft, dass nur so nebenbei erwähnt! Wir müssen uns in den Ländern, wo der Islam die Vorherrschaft hat auch nach ihren Sitten und Bräuche richten!
Und wir Christen halten uns an unsere Vorgaben, wenn sie zum Wohl der gesamten Gesellschaft dienen! Also sind unsere Kreuze halt auch weg!
Das Kopftuch gehört genauso aus den Schulen verbannt , dann können sich die Mädchen leichter ans Berufsleben gewöhnen! Bei uns sind alle GLEICH SICHTBAR! Das ist Integration!

Antworten
Playthegame
4
1
Lesenswert?

@Poto60

Ich bin ganz bei Ihnen, dass ALLE religiösen Symbole verschwinden sollten - nicht nur die anderer Religionen als der Christen. Gleiches Recht für alle!

Sollte allerdings eine Mode kommen, bei der man sein Haar verhüllt, wird es schwierig sein zu unterscheiden, wer das aus welchem Grund tut.
Und was machen wir mit einem "alten Mutterl", das ein Kopftuch trägt?

Antworten
notnaa
0
1
Lesenswert?

Hallo Playthegame

ach bitte wird jetzt nicht kindisch, das Kopftuch hat meine Großmutter getragen wen sie in den Kuhstall ging damit Ihre Haare nicht so vom Kuhstall rochen, herzlich lach man sagte damals, stinken und ich bin am Land groß geworden, geh bitte Dein Vergleich hinkt wohl um Jahre nach. Obwohl man sich damals nicht jeden Tag die Haare wusch sondern eben nur am Samstag und das mit Seife und mit keinem wohl duftenden Haarschampo, den die Bauern waren damals nicht die reichsten, so sieht es mit dem Kopftuch aus. Dienst ist Dienst und Privat ist Privat ansonsten muss sich ein jeder eine eigene Firma gründen, dort hat man das sagen. Man ist nur Dienstnehmer der zu jeder Zeit ausgetauscht werden kann. Wünsch Dir noch einen schönen Tag.

Antworten
Eyeofthebeholder
5
3
Lesenswert?

@Poto60: Wir sind KEINE christliche Gesellschaft!

Das waren wir vielleicht im Mittelalter, aber das haben wir zum Glück überwunden!

Christliche Werte werden hierzulande nicht gelebt, insbesondere nicht von Leuten wie Dir.

Antworten
pesosope
3
7
Lesenswert?

#Playthegame

ganz allein für Sie, zum Nachdenken:
Meine Großeltern, meine Eltern und auch ich bin österreichischer Staatsbürger. Meine Großeltern, meine Eltern und auch ich mussten/müssen uns an die österreichischen Gesetze halten, ob es uns gefällt oder nicht oder ob wir das Eine wollen und das Andere nicht. So ist es, aus und basta. Wenn es mir nicht mehr gefällt oder ich damit nicht leben kann, dann bin oder muss ich halt weg, so einfach ist das!
Geht das in Ihren Kopf oder sind Sie wieder einmal der Meinung, dass jeder tun und lassen kann was er will oder was gerade in Ihren Kram passt?

Antworten
Playthegame
5
3
Lesenswert?

@pesosope

Und jetzt ganz allein für Sie, zum Nachdenken:
Was hat die Toleranz für religiöse Symbole mit der Einhaltung von Gesetzen zu tun? M.E. nichts!

Wenn Sie meine Postings lesen (und verstehen) würden wüssten Sie, dass ich für die Einhaltung ALLER Gesetze durch ALLE eintrete. Das gilt vom BP bis zum Hilfsarbeiter, vom Österreicher bis zum "Zuagroasten", für alle Religionen, Geschlechter, Haar- und Hautfarben usw. - ohne Ausnahme.

Was das Glaubensbekenntnis mit "tun und lassen" was jeder will zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber vielleicht können Sie mich anhand eines Ihrer vielfältigen Vorurteile aufklären.

Antworten
voit60
3
8
Lesenswert?

wo bleibt die "Toleranz"

in den Ländern, woher die kommen? Wir werden bis zu unserem Untergang tolerant sein.

Antworten
Playthegame
3
0
Lesenswert?

@voit60

Eyeofthebeholder hat die Frage für mich schon beantwortet.

Wir sind doch so stolz darauf, so fortschrittlich zu sein. Warum vergleichen Sie uns dann mit Ländern, die möglicherweise irgend wo im Mittelalter stecken geblieben sind?

Antworten
Eyeofthebeholder
4
1
Lesenswert?

@voit60: Du willst unser Land doch hoffentlich nicht ernsthaft

mit diesen Ländern vergleichen? Wenn es Dir hier zu tolerant ist, weißt Du ja wohin Du auswandern kannst!

Antworten
stadtkater
2
4
Lesenswert?

Keine Toleranz

mit den Intoleranten!

Antworten
Playthegame
15
7
Lesenswert?

Ich hoffe, dass wirklich ALLE religösen Symbole

dieser Anweisung unterliegen.
Auch um den Hals getragene, offen sichtliche Kreuze, alle Tätowierungen, die einen religiösen Inhalt erkennen lassen, Kippas, Kopftücher, Ordens-Bekleidungen usw.

Dann können sich die Verfechter des Kopftuchverbotes einmal fragen, wer ihre Rechte stärker einschränkt.
- moslemische Frauen, die ein Kopftuch tragen
ODER
- Arbeitgeber wie das BFI, das alle religiösen Symbole verbietet

Antworten
 
Kommentare 1-26 von 31

Bei der Erstellung von Kommentaren haben Nutzer rechtliche Bestimmungen (z. B. Privat-, Strafrecht), die Netiquette und Forenregeln einzuhalten. Was wir in diesem Forum nicht dulden: Beschimpfungen, Verspottungen, Belästigungen, Ehrbeleidigungen, Verhetzung, Diskriminierung in jedweder Form, Rassismus, Aufrufe zu Gewalt oder gar Selbstjustiz. Beiträge, die diesen Bestimmungen zuwiderlaufen, werden bei Kenntnis gelöscht, Nutzer im Wiederholungsfall gesperrt. Zudem behalten wir uns die stundenweise oder völlige Schließung von Foren vor. Wir weisen Sie darauf hin, dass wir auch keine Links zu anderen Websites akzeptieren.
Als Nutzer stimmen Sie der Speicherung der von Ihnen angegebenen Daten (Stamm-, Verkehrsdaten, etc.) ausdrücklich zu. Die angegebenen Daten werden an staatliche Stellen (z. B. Polizei, Gericht) bei Untersuchung von vom Nutzer verbreiteten Materialien, oder sonst vorgenommenen ungesetzlichen Aktivitäten, weitergegeben. Weiters werden angegebene Daten (Name und Adresse) an sonstige Dritte bei Verletzung von Rechten oder sofern deren Rechtsverletzung nachvollziehbar behauptet wird (zB gem. § 18 Abs. 4 ECG), weitergegeben. Mit der Erstellung von Kommentaren stimmen Sie dem ausdrücklich zu und verzichten auf die Geltendmachung von jeglichen Ansprüchen. Siehe dazu auch unsere Forenregeln/Betriebsbedingungen in den AGB.