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Sport: Mateschitz sieht Anfeindungen gegen Red Bull gelassen
In einem seiner seltenen Interviews hat sich Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz in der "Kleinen Zeitung" (Samstag) nicht nur zu politischen und gesellschaftlichen Themen, sondern auch zum sportlichen Engagement seiner Firma in Fußball und Formel 1 geäußert. Ablehnung interpretiert er vor allem als Erfolgsneid. "Es kränkt mich nicht", sagte der 72-Jährige.
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