Die Energiepreise steigen und auch immer mehr Menschen wollen im Falle eines Blackouts vorbereitet sein. Daher erfreuen sich Holzöfen, Elektroheizungen und andere Heizmethoden derzeit großer Beliebtheit. Mit deren vermehrter Nutzung – vor allem, wenn sie unsachgemäß in Betrieb genommen oder schlecht gewartet werden – steigt jedoch auch die Brandgefahr, warnen Experten des KFV und der Bundesinnung der Rauchfangkehrer in Österreich. Laut KFV-Unfallstatistik ereignen sich in den kalten Monaten durchschnittlich mehr als 500 Wohnungsbrände – 20 bis 30 Menschen verunglücken sogar an den Folgen eines Brandes, die Mehrheit davon in privaten Haushalten. Die häufigsten Ursachen dabei sind elektrische Energie sowie offenes Licht und Feuer. Auch die nun sehr beliebten Teelichtöfen bergen Gefahren.