Beim Wechsel in die Elektromobilität setzen die Autozulieferer einer Studie zufolge eher auf einen gleitenden Übergang als auf einen radikalen Umbruch. Mehr als 80 Prozent der befragten Unternehmen erwarten, dass sich E-Autos als Standard durchsetzen werden. Mit dem Ende des Verbrennungsmotors rechneten fast 90 Prozent aber erst 2030 oder später, fassten der deutsche Verband der Automobilindustrie (VDA) und die Beratungsfirma Deloitte eine gemeinsame Untersuchung zusammen.
Gleitender Übergang
Autoindustrie rechnet mit Ende des Verbrennungsmotors ab 2030
Verband der Autoindustrie und Deloitte: Zulieferer gehen Wandel zur E-Mobilität behutsam an, radikaler Umbruch ist keiner zu sehen.
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