Elektro- und ElektronikindustrieVolle Auftragsbücher, fehlende Teile: Aufschwung mit Hindernissen

Sich füllende Auftragsbücher, aber trotzdem nicht überall volles Durchstarten nach der Pandemie: Lieferkettenprobleme sind für die Elektro- und Elektronikindustrie noch Bremsfaktoren. Die könnten vereinzelt sogar für Kurzarbeit sorgen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Marion Mitsch und Wolfgang Hesoun, Jahrespressekonferenz des FEEI - Fachverband der Elektro- & Elektronikindustrie
Marion Mitsch und Wolfgang Hesoun, Jahrespressekonferenz des FEEI - Fachverband der Elektro- & Elektronikindustrie © (c) FEEI/APA-Fotoservice/Schedl (Ludwig Schedl)
 

Nach den tiefen Schrammen des Corona-Jahrs 2020 kennzeichnen sowohl starke Nachholeffekte als auch Lieferkettenprobleme und hohe Rohstoffpreise die aktuelle Lage von Österreichs zweitgrößtem Industriezweig. Zwar waren die Umsätze in den ersten Monaten des laufenden Jahrs so hoch wie vor der Krise, endgültig ausgestanden ist die Krise für die Elektro-und Elektronikindustrie aber noch nicht. Fachverbandspräsident Wolfgang Hesoun, Chef von Siemens Österreich, hält ein Erreichen des Vorkrisenniveaus deshalb erst für 2023 realistisch.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!