Die Telekom- und Rundfunkbranche entwickelt sich rasant vorwärts. Die laufend notwendigen Investitionen in die Infrastruktur – Stichwort Breitbandausbau – spießen sich am dafür nötigen Personal. "Bis 2030 fehlen 58.000 Personen, die hier zusätzlich benötigt werden", sagte der Ökonom Christian Helmenstein am Dienstag in einer Pressekonferenz in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Alleine beim Tiefbau gibt es laut Kammer nur begrenzt Personalressourcen.
Telekom- und Rundfunkbranche
Für Breitbandausbau fehlen bis 2030 rund 58.000 Fachkräfte
Mindestens 40 Prozent der Haushalte haben laut WK-Ökonomen noch "keinen Festnetzanschluss im Sinne von Glasfaser und Kabel". Auf die Branche kommen bei bescheidenen Erträgen große Investitionen zu.
© (c) Sigtrix - stock.adobe.com