BerufsausbildungDie Berufs-EM zeigt: Einstige Männerdomänen bröckeln

Männerdomänen beginnen zu bröckeln, zeigt sich bei der Berufs-EM. Das freut Betriebe, die händeringend nach Fachkräften suchen. Auch der Trend zur Digitalisierung von Berufsausbildungen wird deutlich.

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© (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)
 

Der Weg führt von der Elektrotechnik über die Malerinnen und Maler zum großen Areal der Betonbauer und den angrenzenden Maurern, direkt dahinter im Nachbarzelt weisen Geräusch- und Geruchskulisse den Weg zu den Köchen. Das sind nur einige der insgesamt fast 50 Berufsbilder, die derzeit bei der Berufs-EM für ein einzigartiges Mit- und Nebeneinander von Handwerk, Technik und Kreativität sorgen. Die fast 400 Jungfachkräfte, die heute ihren finalen Wettkampftag in der perfekt orchestrierten Zeltstadt samt Davis-Cup-Halle und Freigelände am Schwarzl-Freizeitzentrum haben, sind die Hauptdarsteller dieses vielseitigen Spektakels – und sie sollen als die Besten ihrer Berufe auch Botschafter und Navigatoren sein. Botschafter für die berufliche Ausbildung. Und Navigatoren für die Berufswahl.

Kommentare (1)
Balrog206
0
9
Lesenswert?

Es

Ist wirklich ein Genuss den Kandidaten egal welcher Gewerke bei der Arbeit zu zusehen ! Trotz kühler Temperaturen schwitzen sie schon gewaltig ! Top Leistungen wo man hinsieht !