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Jufa-Chef Gerhard WendlAlpen-Disneyland, Ballermann am Berg: "Das steht zu Recht in der Kritik"

Gerhard Wendl, Gründer und Vorstand der Jufa-Hotels, eröffnet in dieser Woche das 62. Haus der Gruppe. Es ist der erste Standort in der Schweiz, aber nicht die einzige aktuelle Millionen-Investition. Vom Tourismus-Comeback ist er überzeugt, aber mit mehr Regionalität und ohne „Ballermann auf dem Berg“

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Gerade eröffnete Gerhard Wendl ein neues Jufa-Hotel in Vorarlberg, am Donnerstag folgt der erste Schweiz-Standort
Gerade eröffnete Gerhard Wendl ein neues Jufa-Hotel in Vorarlberg, am Donnerstag folgt der erste Schweiz-Standort © (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)
 

Als im Dezember immer klarer wurde, dass die Wintersaison weitgehend ausfallen wird, haben Sie durchaus emotional ausgeführt, dass der Tourismus zum Spielball geworden ist. Gilt der Befund noch immer?
GERHARD WENDL: Im Nachhinein ist es immer leicht, vorzugeben, die richtige Lösung zu haben. Aber in einzelnen Bereichen hätte man schon darüber nachdenken können, ob man im Tourismus und der Gastronomie durchgehend diese drastischen Lockdown-Maßnahmen setzen muss. Denn wir haben ja auch gesehen, dass Lockerungen auch gute Impulse dafür sind, dass sich die Menschen verstärkt testen lassen.

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