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HintergrundWarum Wien trotz des "Bullenmarktes" keine Börsenrekorde meldet

Die Börsenkurse in New York und Frankfurt schießen durch die Decke, Wien ist von seinem Allzeithoch Lichtjahre entfernt. Warum eigentlich?

 

Der deutsche Dax - ein Performance-Index, der auch Dividendenzahlungen einpreist - und auch die US-amerikanischen Börsenindizes Dow Jones und S&P-500 hanteln sich ein Jahr nach dem Corona-Crash im März 2020 im Tagestakt entlang neuer Rekordwerte. Die Sorgen vor dem Platzen einer gigantischen Börsenblase nehmen folglich allerorts zu: Jeder „Bullenmarkt“ hat schließlich einmal ein Ende, und in das Kursfeuerwerk in New York und Frankfurt sind jede Menge Hoffnungen auf ein rasches Ende der Pandemie und eine danach kräftig wachsende Wirtschaft eingepreist. Neben der unfassbaren Geldschwemme der Zentralbanken, die ja auch ein Ablaufdatum haben muss – die Frage ist bloß, welches.

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