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Schellhorn für Freigabe"Wir brauchen nicht den strengsten Ladenschluss der westlichen Welt"

Die Agenda Austria beziffert den Schaden, den Österreich durch die Coronakrise erleide, für 2020 und 2021 mit 100 Milliarden Euro. Um wirtschaftlich wieder auf die Beine zu kommen, fordert Agenda-Chef Franz Schellhorn unter anderem die Freigabe der Ladenöffnungszeiten.

© Friedberg - Fotolia
 

Seit genau einem Jahr befindet sich die Welt in einem Ausnahmezustand. Am 11. März 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation WHO den Covid-19-Ausbruch zur Pandemie. Österreich ging am 16. März 2020 in den ersten Lockdown.

Kommentare (2)
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gberghofer
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Es gibt genügend Zeit zum Einkaufen.

Die Leidtragenden wären wieder einmal die Angestellten. Man hat ja versucht die Ladenschlusszeiten am Abend auszudehnen, mit keinem Erfolg. Vor dem Hauptabendprogramm geht niemand mehr einkaufen. Ich bin mir sicher, dass die Mehrheit der Bevölkerung mit den gegebenen Verhältnissen einverstanden ist.

TrailandError
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Lieber H. Schellhorn

Wenn ich 100 Euro im Geldbörsl hab, werde ich dann mehr ausgeben können bei erweiterten Ladenöffungszeiten? Ich sage 100 Euro bleiben 109 Euro. Aber es wird dann zu einem Match zischen Kleinhandel und Kaufhausketten . Große Preisfrage: wer wird gewinnen? Bitteschön und noch dazu zu Lasten tausender Familienleben in Ö...... wollen wir das.... ja ganz sicher!!!! Solange es mich selber nicht betrifft!