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Kelag-Chefs: „Die Attacken auf uns tun doppelt weh“

Der Kelag wird im Kosovo vorgeworfen, die Gesetze gebrochen und Umwelt geschädigt zu haben. Die Vorstände gehen in die Offensive: „Wir sind Ersatzopfer.“

Kelag-Vorstände Danny Güthlein und Manfred Freitag (von links) im Interview: „Wir hoffen nach der Wahl im Kosovo auf Beruhigung und einen Schritt zur Rationalität"
© Helge Bauer
Kelag-Vorstände Danny Güthlein und Manfred Freitag (von links) im Interview: „Wir hoffen nach der Wahl im Kosovo auf Beruhigung und einen Schritt zur Rationalität"
Uwe Sommersguter
Leitung Wirtschaft Kärnten/Osttirol