Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Seit Jahresbeginn zugesperrtBritischer Handel: Umsätze um 22 Milliarden Pfund eingebrochen

Seit Anfang Jänner müssen Geschäfte in England bis auf wenige Ausnahmen geschlossen bleiben. Einzelhandelsverband fordert die Regierung zu mehr Unterstützung auf.

© (c) AP (Matt Dunham)
 

Dem britischen Einzelhandel sind eigenen Berechnungen zufolge durch die Coronalockdowns Umsätze von rund 22 Milliarden Pfund (rund 25 Milliarden Euro) entgangen. Der Einzelhandelsverband British Retail Consortium forderte die Regierung am Donnerstag zu mehr Unterstützung für die gebeutelten Betriebe auf.

Seit Anfang Jänner müssen Geschäfte in England bis auf wenige Ausnahmen geschlossen bleiben, auch in den anderen Landesteilen Großbritanniens gelten ähnliche Maßnahmen - und galten auch schon im Frühjahr und Herbst 2020.

"Das schlechteste Jahr unserer Geschichte"

"Nachdem 2020 das schlechteste Jahr unserer Geschichte war, ist es dringend notwendig, dass der Finanzminister seinen Haushalt im Frühjahr nutzt, um die am härtesten von der Pandemie getroffenen Unternehmen zu unterstützen", sagte Verbandschefin Helen Dickinson. Der britische Finanzminister Rishi Sunak will Anfang März seinen Haushaltsplan präsentieren. Konkret fordert das British Retail Consortium für seine Betriebe gelockerte Regeln für Mietrückstände, verlängerte Kreditstundungen und unbürokratische Zuschüsse.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren