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LandesgesellschaftRechnungshof: Manager verdiente mehr als Landeshauptmann

Neben „Luxus-Spesen“ auch viel an Kritik an üppigem Gehalt für Ex-Landesmanager.

© Weichselbraun
 

Der vorläufige Rechnungshofbericht zu ausgegliederten Gesellschaften des Landes hatte bereits Konsequenzen: Der frühere Chef der Land Kärnten Beteiligungen GmbH (LKBG) wurde von seinem neuen Arbeitgeber, der Kärntner Beteiligungsverwaltung (KBV), vor die Tür gesetzt – „weil sich die Vorwürfe bestätigt haben“, so Landesrat Martin Gruber (ÖVP).

Kommentare (9)
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joschi41
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Anstand

Wo sind die hartnäckigen Journalisten,die nachforschen wer diese Politiker (Aufsichtsräte) gewesen sind, die diese horrenden Bezüge benehmigt haben? Nicht der ist der Dumme der nimmt, sondern der der bewilligt. Soll keine Entschuldigung sein für die, die den Hals nie voll bekommen.

warmuthhans
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Ex-Geschäftsführer

Wo sind die Namen der Aufsichtsräte und des Vorstandes die solche Verträge beschlossen haben, die gehören zur Verantwortung gezogen.

herwag
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!!!

das ist eben die rote partie - wasser predigen und wein trinken !

umo10
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Mehr als der landeshauptmann

Verdient man nicht in einer zufriedenen Gesellschaft.

VH7F
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Was soll die Aufregung?

Haiders Erben. Zechner wird gewinnen.

ronny999
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Ist Zechner nicht

ein Kind der SPÖ - nachdem er unter Haider sogar rausgeworfen werde sollte? Habe aber nichts gehört, dass sich die SPÖ verantwortlich fühlt. 2018 hat Kaiser verkündet, dass kein GF einer Landesgesellschaft mehr als der LH verdient -roter Lug und Betrug wie man sieht!

future4you
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Wer genehmigt

diese Gehälter? Wird wohl wieder niemand gewesen sein.

grötenwanderung
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doktorarbeit

wie erklärt man das denn mindestpensionisten danke .

Bergr
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Privileg

Ein Mindestpensionist kennt keinen der ihm mit dem Privatflugzeug im den "Urlaub" fliegt