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Gastronomie-ÖffnungTausende Liter Bier drohen, im Abfluss zu landen

Wie viele Fässer Bier im Frühjahr Lockdown-bedingt entsorgt werden müssen, weiß noch niemand. Sicher ist, dass auch Brauereien in der Steiermark und in Kärnten betroffen sind.

Symbolbild
Symbolbild © 123object_stock - stock.adobe.co
 

Fassbier, das nicht bis zum Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums getrunken wird, geht zurück an die Brauereien – zur Entsorgung. In Großbritannien müssen wegen des Corona-Lockdowns fast 50 Millionen Liter Bier vernichtet werden. 70 Millionen Pints wurden während des ersten Lockdowns im Frühjahr weggeschüttet – „herzzerreißend“, findet die britische „Beer and Pub Association“.

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Danke für Ihr Verständnis.

altbayer
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Schnelltest...

...zu jedem Corona Schnelltest Freibier bis zum abwinken!
Dann würde das Partyvolk auch zum Test gehen.

MISS_S
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Nicht wegschütten....

Sondern an Bedürftige verschenken....die freuen sich bestimmt über a kalte Gösser Halbe :)

pregwerner
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Zuerst Corona...

...dann Lockdown,
Firmenpleiten, Arbeitslosigkeit und Einsamkeit.

Und jetzt wird auch noch das Bier weggeschüttet.🍺😥

Sooo schlimm habe ich mir den Weltuntergang auch wieder nicht vorgestellt!😯

Ähhhm, kennt wer eine braureinahen Abfluss wo man noch Kanalarbeiter benötigt?😊

Morpheus17
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Restltrinken

wär a Ansatz...

Helmut67
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Gratis Bier 🍺

für alle das wäre eine idee 💡

Mitte1
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🤮🤮🤮

10 Jahre habe ich als Bierbrauer in einer Kärntner Brauerei gearbeitet! Wollt ihr wissen, was mit dem sogenannten „Rückbier“ passiert? Es wird pasteurisiert und dann anteilig dem frischen Bier zugefügt und wieder verkauft! Das abgelaufene Fassbier findet ihr in eurem heute gekauften Flaschenbier wieder! Viel Spaß damit!!!

Bergr
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Recycling

Die Weiterverwendung könnte auch noch durch günstigere Angebote gefördert werden

KarlZoech
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@ Mitte1: Naja, wenn nochmals pasteurisiert wird, dann sollte das ja passen.

Eine persönliche Erfahrung zur Frage der Haltbarkeit von Bier:
Voriges Jahr entdeckte ich zwei Flaschen Bier (Märzen, 0,5 l, Murauer) und auch einige Flaschen Radler (0,33 l, auch von Murauer), beides rund zweieinhalb Jahr über dem Mindesthaltbarkeitsdatum.
Ich testete alle Flaschen deren Geschmack. Beim Bier selber war de facto kein Unterschied feststellbar. Wohl glaubte ich beim Abgang eine sehr leichte Bittere festzustellen, alllerdings könnte da ja eine sich selbst erfüllende Erwartung mitgespielt haben, da ich ja nicht blind verkostete. Unterm Strich war ich überrascht, wie gut dieses Bier zweieinhalb Jahre über dem MHD schmeckte.

Beim Radler merkte man schon etwas, dass dieser schon sehr über dem MHD war, jedoch nicht sehr stark.

Ich werde diesen zufällig zustande gekommenen Test wiederholen, mit mehreren Marken Bier.

Nixalsverdruss
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Irgend wo....

.... muss ja der komische Geschmack in den 0,33 "Dreh-und-drink" herkommen ... :-)))

Immerkritisch
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Sehr löblich, dass der Gastroobmann

an diverse Institutionen gespendet hat.
Letztendlich zahlt jeder Steuerzahler die Umsatzablösen, die er erhalten hat, ohne dass er seine Vorräte angreifen hat müssen! Vom Ab-Haus-Verkauf wollen wir gar nicht sprechen!

Nixalsverdruss
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nomen

... est omen!