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Kosten der Corona-Krise2021 steigen die Staatsschulden auf fast 340 Milliarden Euro

Die Corona-Krise kostet den österreichischen Staatshaushalt 2020 und 2021 mehr als 60 Milliarden Euro. Der das Budget überwachende Fiskalrat empfiehlt der Regierung, so rasch wie möglich wieder auf einen nachhaltigen Budgetkurs zu wechseln. Deutschland steht besser da als Österreich.

© Andrey Popov - stock.adobe.com
 

Der mit der Überwachung der EU-Budgetregeln in Österreich betraute Fiskalrat rechnet mit insgesamt 60,8 Milliarden Euro Kosten durch die Corona-Krise. Die Mehrbelastung teilt sich auf in 38,3 Milliarden Euro im Jahr 2020 und 22,5 Milliarden 2021, wie Martin Kocher, Chef des Fiskalrates, erklärt. Kocher - er verantwortet erstmals den am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht - spricht in dem Zusammenhang von einem "annus horribilis", also von einem schrecklichen Jahr.

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melahide
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In

Österreich wird der Staat durch Steuern auf Arbeit und Konsum finanziert. Um die Einnahmen zu erhöhen müssen Vermögen, Kapital, Spekulationen, Finanztransaktionen und umweltschädliches Verhalten besteuert werden. Arbeit entlastet. Damit die Menschen auch faire Preise für gute Produkte zahlen können. Was von weiter weg kommt musst teurer sein als das was heimisch produziert wird ...

Bei den Finanzen ist genug Geld vorhanden.

SoundofThunder
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🤔

Wir gehen mit dem Geld der Steuerzahler sorgfältig um. Wir wirtschaften mit Hausverstand. Alles altbekannte Sätze der Wirtschaftspartei ÖVP. Muss man sich um die versprochenen 14 Milliarden Euro Steuerreform Sorgen machen?

SANDOKAN13
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Das wird ein Spass

wenn einmal in ein paar Jahren die Zinsen wieder zu steigen beginnen. Dann wird im schlimmsten Fall der Staatsbankrott am Firmament sichtbar. Die enorm steigenden Steuer Gebühren und Sozialversicherungsbeiträge wird unser Einkommen zu einem Taschengeld verkommen lassen.

Trieblhe
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@Sandokan

Naja, die 100 Milliarden Euro Schulden aus der Faymanära haben auch kaum einen gestört 😉

walterkaernten
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staatsschulden

vorschlag:

1.
Abschaffen:
Das amt des bundespräsidenten als sonderamt .
GLEICH wie in der SCHWEIZ

2.
BUNDESRAT abschafften

3.
PARLAMENT auf ca 80 verkleinern.

4.
LÄNDER abschaffen.
ALLE gesetzt gelten in ganz ÖSTERREICH

5.
BEZIRKE abschaffen. Stammena us der monarchie, wo man mit dem PFERD oder zu FUSS zum AMT gereist ist.

6.
STADTRÄTE abschaffen.

7.
GEMEINDEN auf ca. 100 000 einwohner eine gemeinde.
ABER DAFÜR ALLES transparent.

8.
Für ALLE ein SYSTEM. ASVG und sonst NICHTS.

9.
und un d und …...

Trieblhe
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@schlauerWalter

Sie haben auch sicher eine Prognoserechnung was man Ihrer werten Meinung damit jährlich einsparen könnte? BTW bei manchen für einfach gestrickte Geister vermeintlichen Einsparposten erkennt man deren Wert erst in Krisenzeiten - Siehe Ihr Posten „Bundespräsident“.

Morpheus17
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Türkis Grüne Misswirtschaft

Starkes Leistung, binnen 2 Jahre +17% bei der Staatsverschuldung. Aber die Zustimmung sinkt. Wenn selbst im heiligen Land Tirol nur 30% zum Massentest gehen, sollten die Alarmglocken in der Lichtenfelsgasse läuten.

AndiK
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DANKE

Messias