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Coronavirus Auch Lufthansa und AUA setzen China-Flüge noch länger aus

Auch Flüge ab Österreich sind betroffen. Die Sicherheit der Passagiere und Mitarbeiter hätten für die Lufthansa Group oberste Priorität. Flüge nach Hongkong heben aber weiter ab.

Lufthansa setzt ihre Flüge nach China bis Ende März aus
Lufthansa setzt ihre Flüge nach China bis Ende März aus © APA/AFP/Daniel Roland
 

Die Lufthansa lässt wie ihre Töchter AUA und Swiss angesichts des sich ausbreitenden Coronavirus China-Flüge noch länger ausfallen. Die Ziele Nanjing, Shenyang und Qingdao sollen bis zum Ende des Winterflugplans am 28. März nicht angeflogen werden. Insgesamt fallen damit pro Woche 54 Flüge aus Deutschland, der Schweiz und Österreich nach China weg.

Die wichtigen Ziele Peking und Shanghai werden von der Lufthansa ebenso länger als bisher geplant nicht angeflogen. Für die Flüge in die Hauptstadt und Finanzmetropole gilt das vorerst bis zum 29. Februar. Ursprünglich wollte die AUA-Mutter die Flüge lediglich bis zum 9. Februar streichen.

Die Sicherheit der Passagiere und Mitarbeiter habe für die Lufthansa Group oberste Priorität, erklärte die Airline. Die 19 wöchentlichen Flüge von und nach Hongkong heben weiter planmäßig ab.

Dutzende Airlines stellen Flugverkehr ein

Weltweit haben bereits Dutzende Airlines den Flugverkehr nach China eingestellt. Etliche nannten kein Datum. Die amerikanischen Fluggesellschaften stornierten bis Ende März, und im Fall von Delta Airlines bis Ende April.

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Amadeus005
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Es ist nicht unredlich über Geld zu reden

Die fliegen einfach deshalb nicht, da sie jeden zurück treten lassen mussten. Und niemand jetzt nach China bucht. Außer Chinesen, die heim wollen. Und die füllen nicht einmal die chinesischen Airlines, die ja eh noch fliegen. Wenn‘s nur um die Sicherheit gehen würde, dann wären viel mehr Ziele nicht am Plan.

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