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Für Android-Handys3-D-Gesichtserkennung: ams AG holt sich Qualcomm als Partner

Um die 3-D-Gesichtserkennung weiterzuentwickeln hat sich der steirische Chiphersteller ams AG mit dem IT-Konzern Qualcomm zusammengetan.

Das iPhoneX machte 3-D-Gesichtserkennung in Top-Smartphones zum Standard. Mit Technologie der ams AG
Das iPhoneX machte 3-D-Gesichtserkennung in Top-Smartphones zum Standard. Mit Technologie der ams AG © APA/AFP/JOSH EDELSON
 

Der heimische Halbleiterhersteller ams und der Chipkonzern Qualcomm machen gemeinsame Sache: Die zwei Firmen planen gemeinsame Entwicklungsaktivitäten für eine 3D-Kameralösung mit Tiefenerkennung für Anwendungen in Mobiltelefonen wie 3D-Bildgebung und -erfassung sowie die Authentifizierung per biometrischer Gesichtserkennung, teilten ams und Qualcomm Technologies in einer Aussendung mit.

Die Idee sei, ein Referenzdesign für eine kostengünstige aktive 3D-Stereokamera-Lösung für Android-Mobiltelefone zu entwickeln. Mögliche Anwendungsfälle dieser Plattformlösung seien Applikationen für die Frontseite des Telefons, die eine anspruchsvolle 3D-Bildgebung benötigen, wie die Gesichtserkennung für sichere Onlinezahlungen sowie weitere Anwendungen wie die Gesichtserfassung mit dynamischer Tiefenabtastung, heißt es.

Der an der Schweizer Börse notierte ams-Konzern mit Hauptsitz in Österreich beschäftigt global rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Qualcomm Technologies ist eine Tochtergesellschaft von Qualcomm Incorporated.

 

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