Ist mehr Strom vorhanden, als aktuell verbraucht wird, kann es zu negativen Strompreisen kommen. „Das heißt grundsätzlich, dass der Abnehmer bzw. Verbraucher des Stroms zu diesem Zeitpunkt für seine Abnahme bezahlt werden muss“, erklärt Leo Lehr, stellvertretender Leiter der Abteilung Volkswirtschaft der E-Control. Denn damit das Netz stabil bleibt, müssen Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht sein. Und um das zu erreichen, wird der Verbrauch von Strom mit finanziellen Anreizen belohnt.
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