„Ich sehe was, was du nicht siehst“, und das ist – nicht nur Teil eines neuen Slogans der Kärnten Werbung, sondern auch ein innovativer Versuch. Bei der neuen Online-Werbekampagne wird auf Geofencing gesetzt. „Sobald jemand bei uns auf der Tauernautobahn Richtung Italien oder Slowenien unterwegs ist, können wir die Person gezielt ansprechen“, schildert Kärntens Cheftouristiker Klaus Ehrenbrandtner. Und so werden ab Juli Urlaubsreisende, die an der Raststätte surfen oder Beifahrer, die sich die Zeit in den sozialen Medien vertreiben, etwa darauf aufmerksam gemacht, welches türkisblaue Urlaubserlebnis nur zehn Kilometer entfernt liegt.
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