„Warum heißt der tote Winkel toter Winkel, ist er etwa gestorben?“ Mit dieser Frage hat Polizist Karl Pichler die Lacher gleich zu Beginn auf seiner Seite. Der Hintergrund dieser ungewöhnlichen Unterrichtsstunde an der Volksschule Großklein ist jedoch bitterernst. Geht es doch darum, die Buben und Mädchen der dritten und vierten Klasse auf die Gefahren hinzuweisen, die vom toten Winkel bei Lastkraftwagen ausgehen. Und damit in weiterer Folge schwere Unfälle, die in der jüngeren Vergangenheit sogar tödlich endeten, zu vermeiden.
Grossklein
Warum der tote Winkel nicht gestorben, sondern richtig lebendig ist
Um Schulkinder für die Gefahren des toten Winkels bei Lkw zu sensibilisieren, findet in den Bezirken Leibnitz und Deutschlandsberg ein Pilotprojekt statt. Wir waren in der Volksschule Großklein mit dabei.
© KLZ / Robert Lenhard